Reitsport Mayer
Die Reitsportanlage gehört zu den modernsten Reitanlagen Bayerns, hier findet man alle Sparten des Reitsports sowie auch Reitkurse.
Die Reitsportanlage gehört zu den modernsten Reitanlagen Bayerns, hier findet man alle Sparten des Reitsports sowie auch Reitkurse.
Hirnsberg ist ein Ort in der Gemeinde Bad Endorf, der in landschaftlich reizvoller Lage auf dem Höhenzug in 90 Metern Höhe über dem östlichen Teil des Simssees gelegen ist.
Geschichte
Der Ort wird in Verbindung mit dem Namen „Chuno von Herrantisperch“ um 1100 erstmals urkundlich bezeugt. Hirnsberg ging aus dem Meuerhof der nahen Burg Hirnsberg hervor, die dem Ort den Namen gab. Im 13. Jahrhundert erscheint die Burg im Besitz der Aschauer. Unter dem letzten regierenden Spross des Geschlechts, Ritter Wolfgang von Aschau, ließ Herzog Stephan von Bayern 1378 die Burg brechen. Die Ruine wurde nie wieder aufgebaut.
Das Gotteshaus Hirnsberg ist aus einer zur Burg Hirnsberg gehörigen Marienkapelle hervorgegangen. 1743 wurde eine Barockisierung des gesamten Kirchenraumes durchgeführt. Die Kirche ist durch eine Alarmanlage gesichert.
Eine besonders schöne Kulisse ist die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt auch für Trauungen.
Bei schönem Wetter können Sie im Landgasthof zum Erdinger Weissbräu im kleinen aber feinen bayrischem Kastanienbiergarten Speisen und Brotzeiten zu sich nehmen oder einfach ein schönes Erdinger Weißbier genießen.
Ursprünglich im Stil der Spätgotik erbaut und mit drei gotischen Altären ausgestattet, wurde sie Anfang des 18. Jh. barockisiert und Mitte des 19. Jh. regotisiert. Auch die Hochzeit der Wallfahrt war bis zum 19. Jahrhundert. Auch der verschollene Wolfgangsaltar, kehrte nach 140 Jahren Abwesenheit und einer Reise um die Welt, mit Stationen in Amerika, Belgien und Freising, 1994 wieder in seine Kirche zurück.
Die Kirche ist vermutlich Anfang des 15. Jahrhunderts entstanden und verdankt ihren Ursprung offensichtlich der nahen, als wunderkräftig geltenden Quelle, über der sich eine kleine Kapelle erhebt. Man sprach diesem Wasser heilende Wirkung bei Augenleiden zu. Die Quelle war auch schon vor der Kirche bekannt und vermutlich damals von einem hölzernen Brunnenhäuschen umgeben. Heute ist nur noch der marmorne Brunnenaufsatz in dem Häuschen zu finden, aber kein Wasser mehr im Brunnen. Auch der Patron der Kirche, der heilige Florian weist auf den einstigen Brunnen hin, da er oft als Patron von Brünnlein und Quellen genannt wird. Im Jahre 1659 wurde, an Stelle der alten Holzkapelle, die heutige Brunnenkapelle aus Stein von Georg Steindlmüller d. A. von Schlechtenberg erbaut und zuletzt 1898 renoviert.
Die Kirche wird ehrenamtlich betreut!
Führungen von Mai bis September an jedem ersten Sonntag im Monat, an diesen Sonntagen ist die Kirche zur Besichtigung von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Jeweils um 15 Uhr wird eine kostenlose Führung angeboten. Im Winter ist die Kirche geschlossen.
Weitere Kirchenführungen sind nach Absprache mit dem Pfarrbüro Frasdorf, Telefon +49 (0)8052 958980,
oder Hildegard Osterhammer, Telefon +49 (0)8052 2452, möglich.
Die Kapelle Maria Brünnlein, auch „Kapelle zur Schmerzhaften Mutter Gottes“ genannt wurde im Barockstil in den Jahren 1679 – 1680 auf einem Hügel unweit von Söllhuben errichtet. Der Ausblick von der Kapelle ist besonders, da diese von allen vier Seiten einsehbar mitten auf einem Hügel platziert wurde. Eine herrliche Aussicht über den Landkreis Rosenheim und gleichzeitig ein stilles Plätzchen verbunden mit einer Einkehr in die schöne rokokoverzierte Kapelle.
Maria Brünnlein wurde von den Gebirgsschützen Ende des 20. Jahrhunderts umfassend renoviert.