by | Aug. 24, 2026
Der von Wasserflächen durchzogene Park entlang der Altmühl entstand nach der Renaturierung des Flusses im Jahre 1996. Die naturnahe Anlage ist in der warmen Jahreszeit zu einem beliebten Aufenthaltsort für Urlauber und Einheimische geworden.
Der ausgedehnte Kurpark verfügt über eine artenreichen Auenlandschaft, große Wasserflächen und standorttypische Bepflanzung.
Barrierefreie Spazierwege führen durch den Kurpark und **Ruhebänke** laden zum Verweilen ein. Weitere Highlights sind die **Kneippanlage**, ein großer **Kinderspielplatz** sowie ein **Konzertpavillon**, der im Sommer Schauplatz der beliebten Kurparkkonzerte ist. Eingestreut in die naturnahe Parklandschaft sind moderne **Kunstwerke**, die den Kurpark zugleich zum Kunstparcours werden lassen.
Vom Park ausgehend ist der Nagelberg sehr gut fußläufig erreichbar. Direkt am Kurpark finden Sie zudem eine Minigolfanlage.
Größe: ca. 18 ha
by | Aug. 24, 2026
Die Besonderheit an diesem 4,70 x 6,30 m messenden Turm liegt in der inneren Teilung des Grundrisses. Zusätzlich überschneidet hier der Limes eine Ringwallanlage. Östlich vom Steinturm sind zwei Trichtergruben in denen die Limesmauer als schwache, lineare, leicht erhöhte „Rippe“ sichtbar wird. In langer gerader Flucht zieht die Mauer aus westlicher Richtung den Schlossbuck hoch und läuft schnurgerade als nördliches Fundament des Wp. 14/4 weiter zum Wp. 14/5. Von diesem erhöhten Punkt hat man – ohne die heutige Bewaldung – einen weiten Blick über das Altmühltal und die Freizeitregion um den Altmühlsee.
Die Stadt Gunzenhausen ließ 2007 den Turmgrundriss mit zugehöriger Palisade sanieren und eine neue Informationstafel aufstellen. Weitere interessante Zielpunkte im Umfeld sind der ca. 150 m östlich von hier gelegene Wp. 14/5 und das Archäologische Museum der Stadt Gunzenhausen am Blasturm mit detaillierten Informationen zu Limes und dem Streckenkommissar Dr. H. Eidam.
by | Aug. 24, 2026
Zur Einstimmung auf den Naturpark Altmühltal finden Besucher im Treuchtlinger Stadtschloss Ausstellungen
– zum Naturpark Altmühltal
– zur Siedlungsgeschichte der Region
– zur Geologie (Fossilien) des Naturparks.
Der Naturpark Altmühltal umfasst eine Fläche von ca. 3.000 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den großen Schutzgebieten Deutschlands.
Durch die hier erhaltene kleinteilige Kulturlandschaft aus Hecken, Äckern, Wiesen, Weiden, Wäldern und Siedlungen entstand eine abwechslungsreiche Landschaft.
In unserer Ausstellung zeigen wir auf großformatigen Tafeln faszinierend schöne Blicke auf die Region, die Lust machen sollen auf eigene Entdeckungen beim Wandern, Radeln oder Bootfahren.
**Siedlungsgeschichte des Naturparks Altmühltal**
Das Altmühltal ist eine seit Jahrtausenden besiedelte Region.
Steinzeitmenschen, Kelten, Römer und die Menschen des Mittelalters haben in der Landschaft ihre Zeugnisse hinterlassen.
Unsere Ausstellung zeigt wichtige historische Plätze der Region, die man gesehen haben sollte.
**Geologie des Naturparks Altmühltal (Fossilien-Ausstellung)**
Der Naturpark Altmühltal wird geprägt durch die säulenförmigen Felsformationen, die vor ca. 150 Millionen Jahren im Jura entstanden.
Neben den großen, mächtigen Schichten des „Treuchtlinger Marmors“ kommen in der Region auch die sogenannten „Solnhofer Platten“ vor.
Letztere sind vor allem wegen ihres Fossilien-Reichtums weltberühmt.
Einige interessante Fossilien finden Besucher in unserer Ausstellung im Keller des Treuchlinger Stadtschlosses.
by | Aug. 24, 2026
Das im klassischen Bauhausstil konzipierte Gebäude umfasst eine Gesamtfläche von über 4000 m². Es präsentiert sich dem Besucher mit Führungen, Konzerten, Lesungen und Theater als ein lebendiges Kunst- und Kulturprojekt. Der Multi-Media-Raum führt in neue künstlerische Ausdrucksmittel ein. Ein großes Atelier im zweiten Obergeschoss bietet sich für künstlerisches Arbeiten mit Schulen und Gruppen an. Außerdem gibt es einen Projektbereich zeitgenössischer Kunst für Performance und eine Künstlerwohnung mit separatem Atelierbereich. Auf der Sonderausstellungsfläche im Erdgeschoss wird seit 2014 eine umfangreiche Sammlung an afrikanischen Masken und Holzfiguren gezeigt; seit 2021 gibt es eine Gedenkausstellung zum Wemdinger Bildhauer und Maler Johannes Engelhardt. Das Museum hat im Rahmen der Rieser Kulturtage 2021 zwei Sonderausstellungen aufgebaut: Donauwörther Künstlerin Dorothee von Mirbach-Kirchhoff mit Fotocollagen zum Thema Begegnungen sowie Maler Franz Dippner aus Fünfstetten mit detailgetreuen Kopien von Franz Marc, August Macke, Vincent van Gogh und anderen Malern. Insgesamt sind im Museum 22 Künstler aus Landkreis und Bezirk sind vertreten. Das Jahresthema „Seele“ (2023) inspirierte zahlreiche Kunstschaffende, Kinder, Jugendliche und vielfältige Besucher, die an Workshops – offen für Inklusion und Migration – teilgenommen haben. Die dabei entstandenen Werke aus den Bereichen Bildhauerei, Malerei, Photographie, Literatur, Musik und Tanz werden im KunstMuseum vorgestellt. Im Jahr 2024 ist das Jahresthema „NATÚRlich“ , wozu zahleiche Veranstaltungen angeboten werden.
by | Aug. 24, 2026
Eingebettet in die einzigartige Landschaft des Naturpark Altmühltal, profitiert das Bleimer Schloß mit 18 Hektar Rebflächen von den besonderen Eigenschaften des Terroirs Altmühl-Jura. Geprägt durch Jura-Kalkböden, die aus den Sedimentablagerungen eines fossilen Urmeeres entstanden sind, speichert der Boden die Tageswärme und verfügt über einen hohen freien Kalkanteil. Diese Bedingungen, kombiniert mit nach Süden ausgerichteten Rebflächen, bieten ideale Voraussetzungen für den Anbau von Spätburgunder- und Chardonnay-Reben.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Auswahl hochwertiger Burgunderrebsorten, speziell für die Herstellung von Premiumsekt. Ergänzt wird der biologische Weinanbau durch PIWI-Sorten wie Muscaris, Cabertin, Cabernet Cortis, Pinot Nova und Sauvignon Gris.Die einzigartige Kombination aus Lage, Boden und Klimawandel schafft die
Grundlage für biozertifizierte Weine aus dem Naturpark Altmühltal – ein authentischer, regionaler Weingenuss.
Kommen Sie gerne vorbei!
**Wein erleben – bei unseren Führungen, Genuss- und Kulturabenden**.