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Informations- und Dokumentationsraum

Im Rahmen des Kastenhofumbaus im Jahre 1991/1992 wurde ein Informations- und Dokumentationsraum im Erdgeschoß des Rathauses geschaffen, ein kleines aber feines HEIMATMUSEUM.
Zu sehen sind Funde aus vorchristlicher Zeit, geschichtliche Ausstellung von Mörnsheim, Steinbrüche, Festspiele, Burgmodell.

Landkreis Donau-Ries

**Neues entdecken im Ferienland Donau-Ries** Reizvolle Regionen charakterisieren das Ferienland Donau-Ries: Donau und Lech prägen mit ihren Urstromtälern als größtes zusammenhängendes Fließgewässer Süddeutschlands den Süden des Ferienlands. Schwäbische und Fränkische Alb beeindrucken mit ihren typischen Wacholderheiden und tiefen Wäldern. Landschaftlicher Höhepunkt ist jedoch zweifellos das Ries mit seinem Meteoritenkrater. **Land und historische Städte erleben** Ein Ausflug in die idyllischen Dörfer und historischen Städte des Ferienlandes Donau-Ries lohnt sich: Harburg an der Wörnitz ist das Tor zum Ries, Nördlingen mit seiner komplett erhaltenen Stadtmauer ist schlicht ein „rundes Erlebnis“ und Donauwörth ist die bayerisch-schwäbische Donauperle an der Romantischen Straße. Das Jurastädtchen Monheim ist ein Bindeglied zwischen dem Ferienland Donau-Ries und dem Altmühltal, genauso wie die Fuchsien- und Wallfahrtsstadt Wemding. Durch die zahlreichen Burgen und Schlösser, Klöster und Kirchen sowie Museen und Sammlungen bietet das Ferienland Donau-Ries eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. **Erlebnis Radeln und Wandern** Die herrlichen Landschaften im Ferienland Donau-Ries eignen sich besonders zum Radeln und Wandern. Eine Reihe überregionaler Wege führt durch die Region: Pilgerwanderer lernen auf insgesamt drei Jakobswegen und dem Wallfahrerweg die Donau-Ries-Region kennen lernen, der Frankenweg hat hier sein Ziel, die Romantische Straße führt durch Ries und Donau-Lech-Gebiet genauso wie der beliebte Donau-Radwanderweg. **Der Geopark Ries** Das Prädikat „Nationaler Geopark“ betont die Einzigartigkeit der Region um den Meteoritenkrater. Dabei umfasst der Geopark Ries mit seinem großen kulturellen Erbe neben dem Nördlinger Ries Gebiete der Schwäbischen und Fränkischen Alb sowie die Gegend um Donauwörth, wo Wörnitz und Donau zusammenfließen. **Steckbrief einer Naturkatastrophe** Vor rund 14,5 Millionen Jahren raste ein etwa ein Kilometer großer Steinasteroid auf die Erde zu und traf mit rund 70.000 Stundenkilometern auf der Albhochfläche auf. Das kosmische Geschoss sowie Teile der Erdkruste verdampften dabei. Gleichzeitig wurde Gestein zertrümmert und nach außen ausgeworfen. Unvorstellbar hoher Druck und eine Temperatur von mehr als 20.000 C° schufen neue Minerale wie den als „Schwabenstein“ bekannten Suevit. So entstand das Nördlinger Ries. Er ist der besterhaltene Einschlagskrater Europas – mit 25 Kilometern Durchmesser. Die Ausmaße des Rieskraters bestaunen Besucher bei einer Tour durch den Geopark Ries. Zertifizierte Geopark Ries Führer bieten zahlreiche Erlebnisrouten auf einer Fläche an, die etwa sechsmal dem Stadtgebiet Münchens entspricht. Die Themen reichen von Keltentum und Riesgeologie bis zu Streifzügen zu Höhlen, Burgen und historischen Schlachtfeldern. In den Geopark Infozentren und Infostellen in Nördlingen, Oettingen, Treuchtlingen und Deiningen wird die Entstehung des Rieses spannend erklärt – jedes Infozentrum hat darüber hinaus seinen eigenen lokalen Themenschwerpunkt. Ein dichtes, gut beschildertes Wander- und Radwegenetz verspricht abwechslungsreiche Routen. Vor allem zwei Wege im Geopark Ries bieten Genusswandern auf höchstem Niveau: Während der Schäferweg geologische und archäologische Besonderheiten verknüpft, zeichnet der Schwedenweg den Marsch des schwedisch-protestantischen Heeres im Dreißigjährigen Krieg nach. Der Geopark Ries-Radwanderweg „Von Krater zu Krater“ mit knapp 185 km Länge…

Markt Wellheim

Reizvoller Marktflecken im Urdonau-Trockental, einer der schönst gelegenen Orte des Altmühljura, ein sehr alter Ort (seit 735 urkundlich nachweisbar). Das Wahrzeichen ist die hochaufragende Burg mit Bergfried. Heute ist Wellheim der Mittelpunkt einer Gesamtgemeinde mit den Gemeindeteilen Konstein, Biesenhard, Gammersfeld, Hard und Aicha. Von den Aussichtspunkten Kreuzelbergkapelle und Burg hat man einen großartigen Blick ins Schuttertal vom Galgenberg bis zur Feldmühle. Hochaufragende Felspartien geben der Juralandschaft ein typisches Gepräge. Das Wellheimer Trockental zählt seit 2006 zu den 100 schönsten Geotopen in Bayern. Die Landschaftsformen wechseln vom Moor bis zu bizarren Kletterfelsen bis zu Schwierigkeitsgrad VIII. Gut markierte Wanderwege führen in stille Seitentäler und Naturwaldreservate mit herrlichen Aussichtspunkten.

Wildbret-Direktvermarktung

Wildbret ist frisch, da es regional aus den heimischen Wäldern der Bayerischen Staatsforsten kommt.

Es wird natürlich erzeugt, da sich die Wildtiere ausschließlich vom Nahrungsangebot der Natur ernähren. Dadurch ist es unbelastet. Im intakten Naturkreislauf gelangen keine schädlichen Fremdstoffe in das Fleisch. Daher ist es frei von künstlichem Zusatzfutter, Hormonen und Medikamenten. Zudem ist Wildbret sehr bekömmlich, da es überwiegend mager, eiweißreich, leicht verdaulich und auch cholesterin- und kalorienarm ist.

Wir garantieren für Hygiene und einwandfreie Qualität unseres Wildbrets. Das beginnt schon draußen im Wald: Nach dem Erlegen kommt das Wild auf kürzestem Weg in die Kühlanlage. Dort wird das Wildbret auf unter 7°C durchgekühlt und bleibt so hygienisch einwandfrei. Durch Trichinenschau und Becquerel-Messungen können wir sicherstellen, dass unser angebotenes Wildbret stets unbelastet ist.

Bei Wild aus dem bayerischen Staatswald ist klar nachvollziehbar, wo das Tier gelebt hat, wann und von wem es erlegt und anschließend verarbeitet wurde. Das Wildbret verkaufen wir in der Region als hochwertiges Lebensmittel an den Wildhandel oder auch an Sie als Endverbraucher küchenfertig portioniert.

Das verlorene Dorf

Ein außergewöhnliches Kunstwerk inmitten der kargen aber überaus reizvollen Juralandschaft, welches auf eine einzigartige, regional eigenständige Baukultur hinweist. Es liegt geographisch zentral zwischen den vier Ortsteilen Biburg, Gersdorf, Wengen und Nennslingen und besteht aus vier geschlossenen Häusern aus mattiertem Edelstahl im Maßstab 1:8. Das Kunstwerk umfasst Rekonstruktionen von abgebrochenen Jurahäusern aus allen vier Ortsteilen, die das Ortsbild teilweise über Jahrhunderte prägten. Jedes historische Vorbild war mit handbehauenen Bruchsteinen aus den nahegelegenen Steinbrüchen gebaut und hatte das für die Gegend charakteristische Legschieferdach.