by | Aug. 24, 2026
Die Sammlung historischer landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen des Ingolstädter Stadtmuseums ist so umfangreich, dass in einem Bauernhof im Ortsteil Hundszell eine Außenstelle eröffnet wurde. Hier wird die Veränderung der bäuerlichen Arbeitswelt vor dem Hintergrund der agrarischen Entwicklung in Ingolstadt (Stadtbauerntum) und seines Umlandes während der vergangenen 200 Jahre dargestellt. Als Schwerpunkte werden die Themen Ackerbau, Viehzucht und ländliches Transportwesen für Besucher aufbereitet.
by | Aug. 24, 2026
Zur Einstimmung auf den Naturpark Altmühltal finden Besucher im Treuchtlinger Stadtschloss Ausstellungen zum Naturpark Altmühltal zur Siedlungsgeschichte der Region zur Geologie (Fossilien) des Naturparks Ein Natur-Erlebnisraum und diverse Wechselausstellungen runden das Angebot im historischen Ambiente des Renaissance – Schlosses ab. Die Ausstellungen sind kostenlos zu besichtigen!
by | Aug. 24, 2026
Das Bergwaldtheater – Kultur trifft Natur
auf der Ludwigshöhe. Festspielsommer mit breitgefächertem Repertoire, jährlich von Mai bis August.
Direkt Programmheft unter der Telefonnummer 09141/907-330 anfordern.
Kartenvorverkauf im Kulturamt, „Haus Kaaden“, Pfarrgasse 4
Zugang für Rollstuhlfahrer über hintere Zufahrt; ausgewiesene Rollstuhlplätze; Behindertentoilette vorhanden.
Defibrillator – nur bei Veranstaltungen zugänglich (im Umkleidebereich – beim Personal fragen)
by | Aug. 24, 2026
Kirche und Spital erbaut ab der Mitte des 15. Jahrhunderts über dem zugeschütteten ersten Stadtgraben. Barockisierung durch den Eichstätter Hofbaumeister Gabriel de Gabrieli in den Jahren 1728/29. An der Langhaussüdwand „Armenbibel“ von 1480 mit Szenen aus dem Leben von Maria und Jesus, im Chor ebenfalls mittelalterliche Wandmalerei, qualitätsvolle Stuckaturen und Deckenmalereien (1729). Umfassende Renovierung von 1995-2003.
by | Aug. 24, 2026
Im ehemaligen Festungswerk Reduit Tilly, nur wenige Gehminuten vom Neuen Schloss entfernt, befindet sich Deutschlands größte Dauerausstellung zum Ersten Weltkrieg. Sie beginnt mit der Gründung des Deutschen Reiches im Jahr 1871 und endet 1918 mit der Umgestaltung Europas durch die Siegermächte.Neben den militärischen Ereignissen werden die politischen, wirtschaftlichen und ideologischen Hintergründe des Krieges erläutert. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht aber der Mensch: 1500 Objekte in 30 Räumen und Inszenierungen veranschaulichen den zermürbenden und brutalen Alltag an der Front ebenso wie die Leiden und Entbehrungen der Familien in der Heimat oder der verwundeten Soldaten in den Lazaretten.