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Marienbrunnen

Der Marienbrunnen in Landsberg am Lech – ein historisches Wahrzeichen im Herzen der Stadt.

Der Marienbrunnen in Landsberg am Lech ist ein beeindruckendes barockes Denkmal aus dem 17. Jahrhundert. Er zeigt eine kunstvolle Skulptur der Jungfrau Maria und ist ein beliebter Treffpunkt in der Altstadt. Der Brunnen symbolisiert Schutz und Gemeinschaft und ist ein bedeutendes Stück Stadtgeschichte. Er ist ein schönes Beispiel für die religiöse Kunst im historischen Stadtbild.

Filialkirche „St. Nikolaus“ Argelsried

Als Ersatz für den baufälligen, kleineren barocken Vorgängerbau errichtet, beeindruckt die 1931 eingeweihte und äußerlich sehr schlicht gehaltene Kirche von Argelsried in der Gemeinde Gilching im Inneren mit einem prächtigen hölzernen Tonnengewölbe und ihrer reichen Ausstattung aus Spätrenaissance und Barock.

Lechpark Pössinger Au (Wildpark)

Das Herzstück des Lechtals zwischen Landsberg und Schongau ist der Lechpark „Pössinger Au“. Das Waldgebiet liegt südlich der Stadt am ostwärtigen Ufer. Das Landschaftsschutzgebiet mit einer wundervollen Wald-, Wies-, und Auenlandschaft bietet vielen selten gewordenen Tieren und Pflanzen ein Zuhause.

Das natürliche Erholungsangebot ist besonders für Familien großartig. Im Wildpark findet sich einen Naturlehrpfad mit Informationstafeln, ein Wildschweingehege, Damwildfütterung, ein Kneippbecken mit Barfußweg und Pavillon, einen Wasserspielplatz und viele Spiel- und Liegewiesen. An den Tischen der Brotzeitplätze kann man wunderbar eine Pause einlegen und die Natur genießen.
Hunde sind an einer kurzen Leine auch willkommen. 

Folgt man dem Lech kommt man an das Restaurant „Teufelsküche“ mit angrenzender „Teufelsschlucht“. Diese lädt zu einer spannenden Erkundungstour ein. Ein Treppenweg geht bergauf zum Teufelsloch und führt über den Wald wieder zurück. Hier kann man das türkisfarbene Wasser des Stausees bewundern. Das Wasser wird auch zur Trinkwasserversorgung von Pitzling genutzt. 

Vom Landsberger Hauptplatz aus ist man in 15 Minuten (über das Klösterl) zu Fuß am Wildpark und in 45 minuten an der Teufelsküche. Zusammen ergibt sich ein einzigartiger Spaziergang inklusive Einkehrmöglichkeit.

Gemeindemuseum Hurlach

In Hurlach befindet sich eines der größten spätbronzezeitlichen Gräberfelder Bayerns. Rund 3000 Jahre alte Gold-, Bronze- und Keramikfunde aus diesem Gräberfeld können in einem musealen Schauraum besichtigt werden. Die Rekonstruktion eines Brandgrabes verdeutlicht die damalige Bestattungskultur. Grafiken und Abbildungen dokumentieren die Arbeit der Archäologen.

Gestalt-Archiv Hans Herrmann e. V.

Das Gestalt-Archiv, ein vom Kunsterzieher Hans Herrmann (1899–1981) gegründetes Bildungszentrum für Kunstpädagogik, besitzt eine umfassende Sammlung von Arbeiten aus dem Bereich der Kunsterziehung, des formschaffenden Werkens und der Textilarbeit des 20. Jh., die in wechselnden Ausstellungen präsentiert werden.