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Alte Pfarrkirche „St. Vitus“ Gilching

Mit Maibaum, benachbartem Gasthaus und vorgelagertem Dorfplatz bildet die alte Pfarrkirche „St. Vitus“ in Gilching das klassisch-bayerische Ensemble. 1838 in seiner heutigen Form vollendet, reicht die Geschichte des Gotteshauses bis ins Hochmittelalter und beherbergt mit der „Arnoldusglocke“ eine der ältesten Glocken Bayerns.

Pfarrkirche „St. Georg“ Böbing

Der weithin sichtbare Turm mit Zwiebelhelm hat der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg standgehalten. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Lourdesgrotte. Die Kirche ist nicht barrierefrei zu erreichen!

Pasinger Fabrik

Die Kultur-Fabrik, direkt am Pasinger Bahnhof gelegen, ist ein Zentrum für eine Vielzahl kultureller Disziplinen. Hier haben Kleinkunst- und Kabarettgruppen, Theaterensembles und Musiker aller Sparten ihre Heimat gefunden. Die regelmäßig wechselnden Ausstellungen bereichern zudem das kulturelle Leben im Münchner Westen. Besonders erwähnenswert sind die Aufführungen von „Münchens kleinstem Opernhaus“ mit ihren liebevoll-schrägen Inszenierungen des großen Musiktheaterrepertoires. Die Pasinger Fabrik wurde 1991 im ehemaligen Gebäude der Haushaltswarenfabrik Ritterwerke gegründet und dient seitdem als Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München. Neben der Pasinger Fabrik GmbH beherbergt das Gebäude heute das eigenständige Theater „Viel Lärm um Nichts“, die Kinder- und Jugendkulturwerkstatt, die Paritätische Familienbildungsstätte, Streetwork Pasing sowie die beiden Eltern-Kind-Initiativen Fabrikkinder und Rote Rüben e.V.

Pfarrkirche St. Johannes Baptist Wessobrunn

Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist, ein Bau von Franz Xaver Schmuzer von 1758, ist sehenswert wegen seines glänzenden Stucks von Tassilo Zöpf und der Fresken des „Lechhansls“ Joh. Baptist Baader.

Bunte Lechfeldäcker

Mit dem Pilotprojekt Bunte Lechfeldäcker nimmt sich der Landschaftspflegeverband Landkreis Augsburg selten gewordener Acker-Wildkräuter an und wirbt für ihre Erhaltung: Zwei Schauäcker werden bewirtschaftet. Das Projekt bildet den Zyklus der Dreifelderwirtschaft nach, die bis in das 19. Jahrhundert hinein üblich war. 2009 wurde auf den Schauäckern Dinkel und Roggen ausgebracht. Die beiden Flächen wurden von den Gemeinden Klosterlechfeld und Oberottmarshausen zur Verfügung gestellt.