by | Aug. 23, 2026
Auf ca. 650 m² Ausstellungsfläche werden die Ausstellungstücke aus den Bereichen
– Fernmeldewesen wie Funkgeräte
– Kraftfahrwesen
– Pionierwesen
– Waffenwesen
– Versorgung
– Sanitätswesen
anschaulich präsentiert. Auch die Bekleidung bzw. persönliche Ausstattung der BGS-Angehörigen wird museal dargestellt.
Die Fahrzeuge sind in den angrenzenden Hallen ausgestellt. Vom Kraftrad bis zum geschützten Sonderwagen sind insgesamt 35 originale Fahrzeuge aus der Geschichte des BGS zu bestaunen.
Preise und Öffnungszeiten finden Sie auf der Homepage.
### Hinweise für den Besuch
– Das Museum ist nicht barrierefrei
– Bei schlechter Witterung ist warme Kleidung angebracht, das Museum ist nicht geheizt
by | Aug. 23, 2026
Der Rundgang durch die mehr als 100-jährige Geschichte des Klinikums zeigt eindrucksvoll, wie sich die psychiatrische Therapie und Behandlung, aber auch die Arbeitsbedingungen der Ärzte und Pflegekräfte seit der Gründung im Jahr 1905 verändert haben. Das Museum zeigt das Alltagsbild einer psychiatrischen Klinik von damals bis heute und stellt hierfür auch Krankengeschichten berühmter Patienten wie zum Beispiel Oskar Maria Graf vor. Ein rekonstruierter Wohnraum aus der Gründungszeit sowie Teile einer Isolierzelle vermitteln Besuchern einen Eindruck vom damaligen Klinikleben.
by | Aug. 23, 2026
Die Zollinger Halle ist ein Wunder der Baukunst, ein Wunder der Statik, ein Wunder der Akustik.Friedrich Zollinger (1880 – 1945) hat die materialsparende Holz-Lamellen-Konstruktion in Kriegsnot 1917 für die Merseburger Leunawerke entwickelt. Andere namhafte Architekten haben diese Bauweise als ‚expressionistische Gotik‘ für viele Kirchen, Theater, Farm- und sogar Flugzeughallen übernommen. In unserer Region hat freilich der wohlproportionierte und akustisch ausgezeichnete Innenraum absoluten Seltenheitswert.
by | Aug. 23, 2026
Die St. Johann Baptist Kirche im Holzkirchener Ortsteil Föching wurde zwischen 1664 und 1671 im frühen bayerischen Barockstil errichtet. Sie ersetzte eine baufällige Vorgängerkirche und entstand unter der Leitung von Maurern aus Schliersee. Die verwendeten Tuffsteine stammen aus dem Steinbruch der Valleyer Grafschaft bei Hohendilching, das Bauholz aus dem „Heiligenholz“, das damals im Besitz des Gotteshauses Föching war. Der Bauherr war Probst Bernhard Glas aus Weyarn.
by | Aug. 23, 2026
Die Kirche wurde als „zuChirchen Pätersdorf“ um 1415 erstmals urkundlich erwähnt.
In den 60er Jahren wurden ursprüngliche spätgotische Ausmalungen freigelegt.