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Neue Galerie Dachau

Die Neue Galerie Dachau lädt dazu ein, regelmäßig wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zu entdecken und die Vielfalt der modernen Kunstszene hautnah zu erleben. Die Galerie präsentiert junge Kunst aus allen Bereichen. Zahlreiche regionale und internationale Künstler, die hier ausstellten, sind heute auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert. Jährlich finden bis zu vier Ausstellungen statt, die Foto/Video, Skulptur/Installation, Malerei, Druckgrafik und experimentelle Kunst umfassen. Dabei knüpft die Neue Galerie Dachau an die Tradition der Künstlerkolonie Dachau an und thematisiert häufig die Landschaft in der zeitgenössischen Kunst.

Kath.-Heilig-Kreuz-Kirche

Seit dem Jahr 1199 war die Heilig-Kreuz-Kirche wegen einer „Bluthostie“ ein Wallfahrtsziel: Die Geschichte des „Wunderbarlichen Guts“ überliefert eine steinerne Inschriftentafel. Um 1500 wurde die romanische Hallenkirche im Stil der späten Gotik umgestaltet. 1677 erhielt der aufgestockte Kirchturm die barocke Zwiebelhaube. Die Kirche, mit der sich die Geschichte Kaiser Maximilians I., der reichen Fugger und der Mozarts verbindet, birgt ein kostbares Gemälde. Die „Himmelfahrt Mariens“, ein Altarblatt des weltberühmten Malers Peter Paul Rubens, ziert die katholische Kirche.

Lehrbienenstand Friedberg

Der Lehrbienenstand und ein Schulungsraum liegen in einer naturnahen und parkähnlichen Anlage, in der sechs vereinseigene Bienenvölker des Imkereivereins Friedberg/Bayern bewirtschaftet werden. Die Haltung der Bienen erfolgt in Einfachbeuten im Zandermaß. Während der Frühjahrs- und Sommermonate findet man auch einen Zwei-Waben-Schaukasten, um einen Blick auf die Bienenkönigin, die Arbeiterinnen und Drohnen hinter einer Glasscheibe werfen zu können.

Tycho Brahe Museum

Das Tycho-Brahe-Museum im „Römerturm“ am Rand des Parks des Kurhauses Göggingen zeigt das nachgebaute Modell des „Augsburger Quadranten“. Der Däne Tycho Brahe, einer der bedeutendsten Astronomen der Frühen Neuzeit, hatte 1570 das damals größte Himmelsbeobachtungsgerät Europas in Augsburg installiert. Den Schlüssel zum kleinen Museum erhält man beim Ticketservice der Parktheater GmbH.

Schloss Pöttmes

Schloss Pöttmes, auch Schloss Gumppenberg genannt, war der Herrschaftssitz der Hofmark Pöttmes. Dieses Hofmarksschloss war von 1279 bis 1818 im Besitz der Freiherren von Gumppenberg. Davor hatte die Adelsfamilie ihren Sitz auf einer Burganlage auf dem nahen Gumppenberg, die 1704 niederbrannte und nicht wieder aufgebaut wurde.

Schloss und Park sind nicht der Öffentlichkeit zugänglich.