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Geopark Ries Kinder-Erlebnisstation Wemding

Highlight an der Geopark Ries Kinder-Erlebnisstation in Wemding ist ein großes **Memory** mit drehbaren Befestigungselementen. Es lädt mit insgesamt 16 Motiven aus dem Stadtgebiet und dem gesamten Ries zum Outdoor-Rätselspaß ein.

Bisher einmalige Besonderheit im Geopark sind die sogenannten **„Klingenden Steine“**. Jeder Stein hat seinen eigenen Klang. Mithilfe der angebrachten Holzklangstäbe können spielerisch die unterschiedlichen Gesteine den Kleinsten nahegebracht werden. Wie die Klangsteine am besten funktionieren, erklärt spielerisch eine Pultstele mit den beiden abgebildeten Figuren **„Suevitchen“** und **„Riesitchen“**, die beiden Maskottchen des UNESCO Global Geoparks Ries. „Suevit“ bezieht sich auf das riestypische Gestein, „Riesit“ ist das erst im Jahr 2017 neu entdeckte Mineral des Meteoritenkraters Ries.

Mammuthöhle bei Buchenhüll

Die Höhle wurde 1906 zufällig durch den Förster Häußler – sein Dackel geriet in die Höhle – entdeckt und 1911/1912 durch Karl Gareis und Max Schlosser untersucht. Der damalige Fund des Skeletts eines Mammuts, des gewaltigen Eiszeitelefanten, galt für den süddeutschen Raum als Sensation, denn ein so gut erhaltenes Knochengerüst eines Mammuts war bislang nicht gefunden worden. Das Tier war wohl durch den Kaminschacht in die Höhle gefallen, und die Leiche dann von Stein- und Lehmmassen überdeckt worden, die einen gewissen Konservierungseffekt auslösten.

Neben dem Mammut – das der Höhle den Namen gab – kamen in dem Schuttkegel unter dem Kamin insgesamt 34 Tiere der letzten Eiszeit (vor 60000-70000 Jahren) ans Tageslicht, darunter Knochen von vier Wollnashörnern, drei Steppenwisenten, zwei Höhlenhyänen und zehn Rentieren.

Die meisten Skelette waren vorzüglich erhalten, nur die Knochen des Mammuts und der Nashörner zeigten Fraßspuren der Höhlenhyäne. Von diesen Funden sind im Museum des Historischen Vereins auf der Willibaldsburg in Eichstätt die Skelettmontagen von Mammut, Rentier und Höhlenhyäne zu besichtigen.

Mit neuerlichen Grabungen hofft man aus den verbliebenen Ablagerungen weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, da Untersuchungen von Pollen, Kleinsäugern und Schnecken zur Zeit der ersten Grabungen noch nicht üblich waren.

Kath. Kirche St. Andreas Pfalzpaint

Liebe Kunden und Gäste,

wir haben nach 72 Jahren den regelmäßigen Laden- und Cafébetrieb beendet.

Für Ihre jahrzehntelange Treue und Ihr Wohlwollen möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Unsere Backstube läuft aber weiter. Sie können Ihre Bestellungen wie gewohnt telefonisch aufgeben und zu einem vereinbarten Termin abholen.

Zu besonderen Anlässen, wie beispielsweise bei Märkten, ist unser Café und Ladengeschäft für Sie geöffnet; mit dem vollen Programm unserer Klassiker aus der Backstube. 

Ihre Familie Elisabeth und Hanns Wenninger

Residenz Ellingen mit Park

Über 400 Jahre lang war Ellingen die Residenz des Landkomturs der Ballei Franken, der größten und reichsten unter den 13 Provinzen des Deutschen Ordens und somit Zentrum einer weitgespannten Territorial- und Wirtschaftsmacht.

Ab 1708 entstand der barocke Schlossneubau unter dem Architekten Franz Keller.

1775 erfolgten durch den französischen Baumeister Pierre Michel d’Ixnard (1723–1795) Umbauten im Stil des frühen Klassizismus.

Carl Philipp Fürst von Wrede ließ schließlich 1815 einige Raumfluchten mit kostbaren Seiden- und Papiertapeten, Möbeln, Glas und Bronzen aus Paris neu ausstatten.

Diese Räume zählen mit den Stuckaturen und Möbeln d‘Ixnards zu den bedeutendsten Raumkunstwerken des Klassizismus in Bayern.

Drachenfliegen

Die Drachenabflugrampe bei Böhming und Oberemmendorf steht allen Drachenfliegern offen. Es handelt sich nicht um eine Flugschule, daher erfolgt der Abflug auf eigene Gefahr. Die Rampe bietet eine gute Startmöglichkeit in landschaftlich reizvoller Umgebung.

Auskunft: Herr Sichert, Tel. 0175/4006873