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Julis Honig – Hobbyimkerei

Meine Bienenvölker stehen in Wellheim, in Mitten eines großen Obstgartens, wo die Bienen reichlich Blütennektar finden und für eine gute Obsternte sorgen. Im Umkreis bedienen sie sich auch an Rapsfelden, Garten- und Wildblumen. Auch der Wald ist nicht weit. Dort sammeln sie den Honigtau und bestäuben anliegende Hecken und Blumenwiesen.

Arzberg bei Beilngries

Ursprünglich bildete der Arzberg noch keinen alleinstehenden Berg, sondern hing mit dem heute auf der anderen Talseite liegenden Hirschberg zusammen. Der Wasserlauf der Sulz nahm damals noch seinen Weg durch das Ottmaringer Tal und mündete erst zwischen Töging und Dietfurt in die Urdonau, die das heutige Altmühltal durchfloss. Nahe der Stelle, an der heute Beilngries liegt, machten die von Süden kommende Urdonau und die von Norden kommende Sulz jeweils einen nahezu rechtwinkligen Knick nach Osten.

Die Seitenerosion der beiden Flüsse an den Prallhängen durchnagte schließlich den schmalen Sattel, der Arzberg und Hirschberg verband, und die Sulz – sich den längeren Weg durch das Ottmaringer Tal ersparend – brach zur tiefer liegenden Urdonau durch. Auf diese Weise wurde der Arzberg zu einem rundum von Tälern umschlossenen „Inselberg“.

Dieser Durchbruch wurde durch die geologischen Verhältnisse bei Beilngries erleichtert. Dort steht nämlich bis zur halben Hanghöhe der Braune Jura an, dessen Tone und weichen Sandsteine von der Erosion leichter auszuräumen sind als die sonst im Altmühltal anzutreffenden Kalk- und Dolomitgesteine des Weißen Jura. Wegen dieser Schichtaufwölbung waren die Beilngrieser auch gezwungen, ihre Kalksteinbrüche hoch oben auf dem Berg anzulegen wie z. B. am Arzberg.

Der Bergrücken war einst überwiegend mit Wald bedeckt, vor allem mit Buche, Linde und Bergahorn. Im frühen Mittelalter wurde jedoch der Großteil des Waldes aus Mangel an Brennholz abgeholzt und die Fläche als Weideland genutzt. Erst zwischen 1800 und 1850 wurde der Arzberg wieder planmäßig aufgeforstet.

Minigolfplatz beim Ferdinandshof

Herzstück ist unser Miniaturgolfplatz mit 18 Bahnen. Gruppen von 2 bis 6 Spielern können hier die Schläger schwingen, im Wettbewerb, mit sportlichem Ehrgeiz oder einfach nur so zum Spaß. Da alle Bahnen beleuchtet sind, kann während der Sommermonate bis in die Abendstunden gespielt werden.

Museum Treuchtlingen

MUT zum Staunen // Lebenswelten aus über 3000 Jahren

Eine der größten kulturgeschichtlichen Sammlungen Bayerns erwartet Sie!

Tauchen Sie mit uns ein in die Geschichte der Region. Mit über 30.000 Objekten ver-sammelt das MUSEUM TREUCHTLINGEN unter seinen Dächern einen einzigartigen Schatz mittelfränkischer Geschichte. Von der ersten Besiedlung durch die Kelten, über das Zeitalter der Römer und das Mittelalter bis hin zum 19. und 20. Jahrhundert.
Haben Sie MUT zum Staunen und entdecken Sie das lebendige, spannende MUSEUM TREUCHTLINGEN. Sie sind herzlich eingeladen, Geschichte und Geschichten zu erfahren.

Ihren Besuch im Museum können Sie wunderbar mit einer kleinen Pause im gemütlichen Anja’s Museumscafé verbinden. Hier werden Sie mit selbst gebackenen Köstlichkeiten verwöhnt. Wohlfühlen und Genießen steht dabei an erster Stelle.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

MuT-App

Mit der kostenlosen MuT-App wird der Museumsbesuch für Groß und Klein zu einer spannenden, abwechslungsreichen und interaktiven Entdeckungsreise. Erleben Sie unsere Dauerausstellung erstmals in einem chronologischen Spaziergang durch die Jahrhunderte der Treuchtlinger Geschichte. Von der Steinzeit, über die Kelten, Römer, Karolinger und Merowinger bis uns Mittelalter, das unsere Stadt und ihre Entwicklung maßgeblich geprägt hat. Von dort begleitet Sie der Rundgang in der App weiter ihn die Wohn- und Möbelgeschichte der Neuzeit. Auf drei Etagen finden Sie allerlei spannendes über das Leben der Menschen in der Region vom 17. bis ins 20. Jahrhundert.

Unsere App bietet zudem die Möglichkeit, die aktuelle Sonderausstellung tiefgreifender zu erfahren. Hier finden Sie beim eigens entwickelten Rundgang weiterführende Informationen.

Im Hauptmenü der App finden Sie neben unseren Touren auch alle weiteren wichtigen Informationen zu Ihrem Museumsbesuch: Öffnungszeiten, Eintrittspreise und unsere aktuellen Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie!

Nutzungshinweis:

In unserem Museumscafé finden Sie kostenloses WLAN zum Download der App. Alle Inhalte stehen nach dem Download auch offline zur Verfügung.

Die App wird regelmäßig überarbeitet und erweitert. Sie ist im Rahmen des Projekts FabulApp der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, mit Unterstützung der Bayerischen Sparkassenstiftung entstanden.

Ehem. Kloster und kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Graf Heinrich II. von Lechsgmünd gründete 1135 das Kloster im Kaibachtal. Es handelt sich hierbei um die älteste Niederlassung des Zisterzienserordens in der Diozöse Augsburg. 1352 Grundsteinlegung der jetzigen Kirche. 1802 Aufhebung des Klosters und ab 1816 Umwandlung in eine Strafanstalt. In den ehemaligen Klostergebäuden sind daher heute nur noch der mit reich bemalten Stuckdekorationen ausgestattete Kaisersaal und das Bayerische Strafvollzugsmuseum zu besichtigen. Die ehem. Klosterkirche, eine mächtige, kreuzförmig angelegte, dreischiffige Basilika stellt architektonisch den „Inbegriff der Gotik in Bayerisch-Schwaben“ dar. Die Ausstattung wird jedoch heute im Wesentlichen vom Barock beherrscht.