by | Aug. 24, 2026
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen verfügen über die größte Sammlung der Schule der flämischen Barockmalerei. 170 Meisterwerke sind in der Alten Pinakothek ausgestellt, die mit der weltberühmten Rubens-Sammlung einen Schwerpunkt der Galerie bilden. 150 Bilder davon werden bei uns in Neuburg an der Donau gezeigt. Der außerordentliche Reichtum ist vor allem zwei leidenschaftlichen Sammlern aus dem Hause Wittelsbach vom Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts zu verdanken: Kurfürst Max Emmanuel von Bayern in München und Kurfürst Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg, der auch in Düsseldorf residierte.
by | Aug. 24, 2026
Die hervorragendsten Kunstwerke der Kirche stehen seitlich des barocken Hochaltars: rechts Johannes der Täufer, links St. Stephanus. Beide Skulpturen sind bedeutende spätgotische Schöpfungen, die um 1510 (Johannes) bzw. 1520 (Stephanus) entstanden. Baugeschichte: Weitere spätgotische Kleinodien stellen die ausdruckvolle Madonna (um 1510) am Marienaltar und die Verkleidung des Hochaltarunterbaus (Antependium) dar, ein Holzrelief, das um 1490 angefertigt wurde und die Beweinung Christi zeigt. Das zeitweise verdeckte Relief (dann im Pfarrhof nachfragen) stand ursprünglich in der Annakapelle, die sich auf dem ehemaligen Friedhof westlich der Kirche befand. In die Innenwände der Kirche sind mehrere beachtenswerte Epitaphien aus Kalkstein eingelassen, u.a. links im Chor eine gute Frührokokoplatte für den 1744 verstorbenen Pfarrer Matthias Sammiller, die vielleicht vom Eichstätter Bildhauer Schorer stammt, und in der Mitte der rechten Langhauswand ein prächtiges, wappengeschmücktes Epitaph für den 1745 verstorbenen Tittinger Pfleger Johann Baptist Marquard Freiherr von Ulm zu Erbach, vermutlich ein Werk des Eichstätter Hofbildhauers Matthias Seybold.
by | Aug. 24, 2026
Samstag/Sonntag Gästeflüge mit Segelflugzeugen, Motorsegler und Motorflugzeugen übers Altmühltal oder Fränkisches Seenland. Alpenrundflüge auf Anfrage.
by | Aug. 24, 2026
Die originalgetreuen, begehbaren Rekonstruktionen eines Steinzeit-, eines Kelten- und eines Bajuwarenhauses vermitteln anschaulich den Alltag der frühen Siedler: Die ältesten Hinweise auf eine Besiedelung bei Landersdorf stammen bereits aus der Jungsteinzeit. Dies war die Zeit, in der die Menschen sesshaft wurden und mit Hausbau und Landwirtschaft begannen. Die Wohnungsbedingungen dieser frühen Siedler werden im Steinzeithaus anschaulich. Das Keltenhaus beweist die Fortschritte, die die Bewohner in der Hausbautechnik in rund 2.000 Jahren zurückgelegt haben: Statt reine Holzbauten wohnten die Kelten bereits in Hütten aus Flechtwänden und Lehmbewurf. Geradezu „modern“ wirkt das stattliche Bajuwarenhaus , das zeigt, wie die Siedler im sechsten bis siebten Jahrhundert nach Christus gewohnt haben. Ein Vorgeschichtlicher Garten mit seinen alten Getreidesorten, (Heil-) Kräutern und Färbepflanzen – wie Emmer, Einkorn oder Schlafmohn – zeugt vom landwirtschaftlichen Geschick unserer frühen Vorfahren. Alljährlich findet am dritten Sonntag im September das Keltenfest statt. Hier werden das arbeitsreiche Alltagsleben, aber auch die kulinarischen Genüsse unserer Vorfahren im wahrsten Sinne des Worte lebendig! Treten Sie ein – das Lebendige Geschichtsdorf in Landersdorf hat bei freiem Eintritt das ganze Jahr durchgehend für Sie geöffnet!
by | Aug. 24, 2026
Der Bootsein- und -ausstieg vor der Altmühlbrücke in Beilngries bietet eine Sitzgelegenheit zum Ausruhen. Für Bootswanderer stehen nahegelegene Parkmöglichkeiten zur Verfügung, die eine bequeme Anreise ermöglichen.