Alpenblick bei Unterwendling
Genießen Sie vom Aussichtspunkt in Unterwendling, einem Ortsteil von Kelheim, einen herrlichen Blick in die Landschaft. Bei klarer Sicht kann man von hier aus sogar bis zu den Alpen sehen.
Genießen Sie vom Aussichtspunkt in Unterwendling, einem Ortsteil von Kelheim, einen herrlichen Blick in die Landschaft. Bei klarer Sicht kann man von hier aus sogar bis zu den Alpen sehen.
Die kleine Kapelle wurde dem irischen Mönch Koloman geweiht. Dieser gilt als Schutzpatron der Reisenden und ist somit ein passender Patron für alle, die diesen Ort besuchen. Er ist auch ein beliebter Patron für Pferde und Vieh und wird bei Unwettern und verschiedenen Krankheiten um Hilfe gebeten.
Die Kapelle wurde vermutlich Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut. Ihr schlichter rechteckiger Grundriss und der an der Ostseite vorspringende Turm mit Zwiebelhaube sind charakteristisch für die Kapelle.
Ein Verzeichnis von 1660 erwähnt zwei Altäre und eine Glocke. Der Innenraum wurde Ende des 17. Jahrhunderts umgestaltet, im 18. Jahrhundert umgebaut und im 19. Jahrhundert mit Schablonenmalereien verziert, die 1964 wieder entfernt wurden. Von 1985 bis 1988 erfolgte eine Außen- und Innenrenovierung, 1996 eine erneute Innenrenovierung.
**Tipp:**
Wie wäre es mit einer Wanderung auf dem Legenden- und Sagenweg, der nicht nur durch die schöne Landschaft des Labertals bei Langquaid führt, sondern auch zur Wallfahrtskapelle? Hier lohnt es sich, eine Pause einzulegen und die Aussicht zu genießen.
Von dieser Anlage ist im Gelände östlich der Staatsstraße nur einer der nördlichen Lagergräben mit seiner Umbiegung nach SO als bis zu 2 m tiefer Hohlweg zu sehen.
Auf der Südostseite ist das Lager ca. 250 m weit durch einen außenliegenden Feldweg nachvollziehbar.
Aus Luftbildern sind Teile der Innenbebauung bekannt, während im Außenbereich bislang keine römischen Befunde festgestellt werden konnten.
Wenn Sie ein bisschen Zeit für sich genießen möchten, fernab von Stress und Hektik, dann ist Wellness in Niederbayern genau das richtige für Sie.
Unser Wohlfühlhotel in Bad Gögging, herrlich inmitten der Natur gelegen, ist ein wunderbarer Rückzugsort, der Sie mit einem vielfältigen Angebot an Entspannungsmöglichkeiten willkommen heißt.
Unterschiedlich temperierte Saunen berücksichtigen die verschiedenen Bedürfnisse der Saunagäste und ermöglichen eine erholsame Zeit.
Die zahlreichen Behandlungsräume bieten ein harmonisches Ambiente, das zum Wohlfühlen einlädt.
Ob Packungen, Bäder, Massagen oder Kosmetikanwendungen – unser Wellnesshotel in Bad Gögging beschert Ihnen unvergessliche Momente, welche die Belastungen und Sorgen des Alltags vergessen lassen.
Lassen Sie im Ruheraum den Alltag hinter sich und tanken Sie neue Energie.
Im Thermal-Innenpool kommen Wassernixen bei angenehmen ca. 30°C Wassertemperatur auf ihre Kosten.
Der auf 24°C temperierte Außenpool lockt mit einer großzügigen Liegewiese und bietet Ihnen eine kleine Auszeit mit Strandkörben und Liegen.
Selbstverständlich steht Ihnen auch ein Fitnessraum für Ihr tägliches Workout zur Verfügung.
Für Fragen und Terminvereinbarungen steht Ihnen unser Wellness-Team unter Tel.: 09445/ 98 980 zur Verfügung!
Auf dem Gelände eines einst prächtigen römischen Gutshofes (Villa Rustica) sind heute nur noch die Grundmauern des ehemaligen Badehauses zu erkennen. Einst erstreckte sich hier eine weitläufige Anlage mit einem Herrenhaus, mehreren Nebengebäuden und einer luxuriösen Badeanlage – ein lebendiges Zentrum römischen Lebens.
Das Herrenhaus, unmittelbar nördlich der Badeanlage gelegen, maß beeindruckende 19 x 21 Meter. Seine nach Süden ausgerichtete Schaufront wurde von zwei markanten Ecktürmen (Risaliten) flankiert. Im Inneren befand sich ein großzügiges Atrium von 9 x 11 Metern, umgeben von mehreren Räumen, die jeweils etwa drei Meter breit waren.
Etwa 70 Meter südlich des Hauptgebäudes lag das römische Bad, ein Ort der Entspannung und Körperpflege. Es bestand aus vier durchdacht angeordneten Räumen, die die römischen Badekultur widerspiegelten: einem Kaltbad, einem Warmbad, einem Heißbad und einem Schwitzbad. Ergänzt wurde die Anlage durch einen angebauten Gymnastikraum aus Holz, der den Bewohnern körperliches Training ermöglichte.
Das Wasser wurde direkt aus einem nahegelegenen Bach in die Anlage geleitet und dort für die verschiedenen Badebecken erhitzt.
Bei den Ausgrabungen von 1982 bis 1984 entdeckten Archäologen beeindruckende Spuren der einst prächtigen Innenraumgestaltung. Reste kunstvoll bemalter Wandputze zeugen von der farbenfrohen Pracht, die die Räume einst schmückte.