by | Aug. 24, 2026
Herrliche Liegewiesen laden zum Verweilen ein. Der Badesee wird während der Saison an den Wochenenden, von der Wasserwacht betreut. Ein großer Parkplatz (am Wochenende gebührenpflichtig) ist vorhanden. Grillen, Zelten und Übernachten ist am Badesee St. Agatha leider nicht möglich. Der Badesee St. Agatha zählt zu den EU-Badegewässern, daher überwacht das Gesundheitsamt in Kelheim die Wasserqualität. Insgesamt werden in den Sommermonaten sechs Wasserproben entnommen. Die Auswertungen werden in einem Aushang vor Ort bekannt gegeben oder auf der Webseite des Landratsamtes auf folgender Seite veröffentlicht: >>Zu Landkreis-Kelheim.de .
by | Aug. 24, 2026
Das Museum zeigt in seinen Räumen, unweit des Regensburger Doms, sieben Jahrhunderte Golfgeschichte. Über 1200 Raritäten wurden in den letzten 50 Jahren von Golfhistoriker Peter Insam zusammengetragen, die in den mittelalterlichen Gewölben eines denkmalgeschützten Patrizierhauses präsentiert werden.
Entdeckt beispielsweise den ältesten Golfschläger der Welt von 1450 und den ältesten Golfball der Welt von 1525 im Golfmuseum Regensburg.
by | Aug. 24, 2026
Beim Weissbierbrauer Kuchlbauer, dem Weissbierspezialist aus Abensberg, präsentiert sich die Welt des Bieres auf außergewöhnliche Weise, sie vereint wohl einzigartig die Bereiche Bier und Kunst. Bei einer Führung durch Kuchlbauers Bierwelt erfahren Sie mehr über die jahrhundertealte Geschichte und Brautradition des Weissbierspezialisten. Sie folgen der Braukunstspur durch die Brauerei und den Turmkeller des Kuchlbauer Turms. Anschließend erkunden Sie das 35 Meter hohe Wahrzeichen auf eigene Faust und genießen von der Aussichtsterrasse aus den großartigen Blick über Abensberg. Am Ende der Führung werden Sie mit einem Weißbier im Biergarten am Fuße des Turms belohnt.
KunstHausAbensberg
Wer noch tiefer in die bunte Welt von Friedensreich Hundertwasser eintauchen möchte, darf keinesfalls die Ausstellung im KunstHausAbensberg verpassen. Auf 12 Ebenen erfahren Sie alles über das Leben und die Werke des berühmten Künstlers. Sogar ein kleines Kino und seine ehemalige Wohnstube haben sich in dem außergewöhnlichen Gebäude eingeschlichen.
Der perfekte Anlass für einen Besuch ist auch einer der jährlich stattfindenden Märkte:
Kuchlbauers Ostermarkt
Kurz vor Ostern verwandelt sich das Brauereigelände in einen bunten, floralen Frühjahrsmarkt. In liebevoll dekorierten Hütten präsentieren Kunsthandwerker und Hobbykünstler ihr vielfältiges und österliches Warenangebot und liefern so die ein oder andere Überraschung fürs Osternest. Ein buntes Rahmenprogramm macht den Besuch zum Erlebnis für die ganze Familie. Für eine kleine Stärkung sorgen süße und herzhafte Leckereien und natürlich Kuchlbauers Weissbierspezialitäten.
Kuchlbauers Turmweihnacht
Jedes Jahr im Advent erstrahlt das komplette Brauereigelände in weihnachtlichem Lichterglanz und verwandelt sich in „Kuchlbauers Turmweihnacht“ mit über 400.000 LED-Lichtern an außergewöhnlicher Architektur. Zahlreiche Fieranten, traditionelle Kunsthandwerker und allerlei Spezialitäten bereiten der ganzen Familie unvergessliche Stunden zwischen dem festlich beleuchteten KunstHausAbensberg und dem Kuchlbauer Turm.
by | Aug. 24, 2026
**Architektur & Ausstattung**
Der romanische Kirchenbau mit spätgotischen Gewölben in Lang- und Querhaus verkörpert die asketischen Reformideale der Benediktiner im 12. Jahrhundert. Trotz schlichter Innenausstattung beeindrucken kunsthistorisch bedeutende Details: das Chorgestühl aus dem frühen 16. Jahrhundert mit vollplastisch geschnitzten Köpfen sowie spätgotische und Renaissance-Grabdenkmäler der Klosteräbte im Westteil der Kirche.
**Geschichte des Klosters**
1125 schenkten Konrad und Arbeo von Sittling ihre Burg Biburg der Bamberger Domkirche mit der Auflage, ein Kloster zu errichten. Es entstand ein benediktinisches Doppelkloster für Mönche und Nonnen, das 1140 von den Bischöfen Heinrich von Regensburg und Egilberg von Bamberg geweiht wurde.
Zum Klosterbesitz zählten zahlreiche Liegenschaften, darunter die **Wallfahrtskirche Allersdorf** auf dem Frauenberg – Begräbnisstätte der seligen Berta von Biburg, Mutter der Klostergründer. Nach der Reformation verließen 1555 die letzten Mönche die Anlage. Herzog Wilhelm V. übergab das Kloster 1589 den Ingolstädter Jesuiten, nach deren Ordensauflösung 1773 der Malteser-Ritterorden folgte. 1785 wurde die Kirche als Pfarrkirche St. Maria Immaculata der Gemeinde übergeben. Vom 13. Jahrhundert bis 1991 wurde hinter den Klostermauern Bier gebraut. Ab 2017 entstanden durch eine aufwendige Sanierung der denkmalgeschützten Klostergebäude 50 Wohnungen sowie ein **Klostercafé**.
**Tipp für Besucher**
Gegenüber der Kirche lädt der **Klosterbiergarten Biburg** zur Rast ein – ideal kombinierbar mit dem **Pilgerweg VIA NOVA** oder der **Abens-Holledau-Tour**.