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Kloster Pielenhofen

Der früheste Beleg für seine Existenz datiert auf den 27. Januar 1237. Nach zahlreichem Besitzerwechsel übernahm 1838 der Orden der Salesianerinnen die, zu diesem Zeitpunkt verwahrlosten ehemaligen Konventgebäude und errichtete in Pielenhofen zum dritten Mal ein Kloster. Die Nonnen betreuten zunächst die örtliche Volksschule und gründeten 1912 eine höhere Mädchenschule mit Internat. 1941 musste die Klosterschule einem staatlichen Lager der Kinderlandverschickung und einem Lazarett weichen. Von 1946 bis 1980 führten die Ordensfrauen ein Mädchengymnasium mit Internat. Von 1981 bis 2010 war im Kloster als Stiftung die Internats-Volksschule der Regensburger Domspatzen untergebracht. Im Jahr 2013 wurden die Klostergebäude verkauft und jetzt befinden sich eine Realschule und eine Fachoberschule für Gestaltung in den Räumen des ehemaligen Klosters.

Ausführliche Beschreibung und **historische Hintergründe**: [https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Werke/h-r/Pielenhofen.html](https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Werke/h-r/Pielenhofen.html)

**Führungen:** [https://www.pielenhofen.de/freizeit-kultur-tourismus/sehenswertes/#/de/landkreis-regensburg/default/detail/POI/p_100016756/fuehrungen-nittendorf-burgstall-loeweneck-und-raeuberhoehle-oder-kloster-pielenhofen](https://www.pielenhofen.de/freizeit-kultur-tourismus/sehenswertes/#/de/landkreis-regensburg/default/detail/POI/p_100016756/fuehrungen-nittendorf-burgstall-loeweneck-und-raeuberhoehle-oder-kloster-pielenhofen)

Zum Kloster Pielenhofen gibt es unter folgendem Link Hörerlebnisse in unterschiedlichen Versionen auch in Englisch und leichter Sprache:
[https://www.herzstueck.bayern/de/hoerstationen-landkreis-regensburg/hoerstation-kloster-pielenhofen](https://www.herzstueck.bayern/de/hoerstationen-landkreis-regensburg/hoerstation-kloster-pielenhofen)

Sinnespfad in Auerbach

Auf dem Freizeitgelände in Auerbach warten Sinneserlebnisse für die ganze Familie! 

Der Spaziergang vom Dorf führt über den kleinen See zum Naturlehrpfad.

Schloss Hexenagger

Die Herren von Hexenagger, die von 982 bis 1480 nachgewiesen sind, waren die Erbauer der Burg. Durch die Heirat der Witwe von Johann von Hexenagger mit Graf Jörg von Helfenstein kam diese Familie in den Besitz von Hexenagger. Diese veräußerte 1528 Hexenagger an Herzog Wilhelm von Bayern, der den Pfleger zu Dietfurt und Altmannstein, Erhardt von Muggenthal belehnte. Nach der Zerstörung der Burg im Dreißigjährigen Krieg bauten die Muggenthaler 1625/29 Schlosskapelle und Turm wieder auf. Als 1724 die Linie Hexenagger der Muggenthaler ausstarb, verkauften die Erben Hexenagger an den bayerischen Kurfürsten Karl Albrecht, der das Schloss 1731 seiner Geliebten Maria Josepha Gräfin von Morawitzky schenkte. 1738 kam der Besitz an ihren Gemahl Fürst Portia und nach dessen Tod 1754 an Anton von Kayserstein, der einen neuen Schlossflügel anbauen ließ. Von 1830 bis 1951 waren die Edlen von Weidenbach Herren auf Schloss Hexenagger, jetzt gehört das Schloss der Familie Leichtfuß.

Freibad Jellenkofen

Das schön gelegene Freibad im Goldbachtal ist bei Bürgern und Besuchern gleichermaßen beliebt