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Steirische Apfelstraße

Die Steirische Apfelstraße ist eine Genuss- und Ausflugsregion im oststeirischen Apfelland. Sie liegt im größten Obstgarten Österreichs und führt durch sanft hügelige Landschaften mit Obstplantagen, Apfelgärten und aussichtsreichen Höhenrücken. Im Mittelpunkt stehen Apfelkultur, regionale Kulinarik, bäuerliche Betriebe, Naturerlebnis und Veranstaltungen rund um Blüte, Ernte und Apfelprodukte.

Zum Verein Steirische Apfelstraße gehören die Apfelstraßengemeinden Puch bei Weiz, Floing, Anger, St. Ruprecht an der Raab und Albersdorf-Prebuch. Puch bei Weiz gilt als Apfeldorf und Herz der Region. Entlang der Straße finden Gäste Obsthöfe mit Verkauf, Edelbrennereien, Wirtshäuser, Buschenschenken, Picknickangebote im Obstgarten, Nächtigungsbetriebe, Apfelwein-Betriebe und verschiedene Erlebnisangebote.

Besonders reizvoll sind die Erlebnisstationen entlang der Steirischen Apfelstraße. Sie vermitteln Wissenswertes über den Apfel von der Steinzeit bis ins Blütenparadies, Bio-Anbau, Apfelsorten, den Jahreslauf im Obstbau und regionale Spezialitäten wie den Abakus-Apfelbrand. Ergänzend laden Wanderwege im Genussparadies ein, darunter der Apfelwanderweg von Puch nach Weiz, der Elzer Roas Wanderweg, die Ilzbergrunde, der Pucher Panoramaweg, der Rosenkogel-Kulmweg und der Tramway Wanderweg.

Die Region versteht sich als Paradies für Genuss, Bewegung und regionale Entdeckungen. Über die Website werden Betriebe, Karte, Veranstaltungen, Gemeinden, Impressionen und das Magazin „Der Verführer“ bereitgestellt. Dieses Magazin erscheint regelmäßig und informiert über Events, Neuigkeiten und Geschichten aus der Apfelstraße.

Naturpark Almenland

Zwischen Graz, Weiz, Bruck an der Mur und der Oststeiermark liegt der Naturpark Almenland, eine großräumige Kulturlandschaft mit bewirtschafteten Almen, Wäldern, Schluchten, Mooren, Streuobstwiesen und Ausblicken. Die offizielle Website beschreibt das Almenland als größten zusammenhängenden Niedrig-Almweidebereich Europas. Das Herzstück bilden 125 Almweiden am Stück von der Tyrnaueralm über Teichalm und Sommeralm bis zur Brandlucken. Von Juni bis September verbringen dort Rinder und Pferde ihre Sommerfrische und tragen zur Pflege der offenen Almlandschaft bei. Der Naturpark wurde 2006 vom Land Steiermark ausgezeichnet; die Prädikatsverleihung fand 2007 auf der Teichalm statt. Zu den Naturjuwelen zählen Bärenschützklamm, Raabklamm und das Teichalm-Latschenhochmoor. Weitere Themen sind Wandern, Radfahren, Naturvermittlung, Kulinarik, ALMO-Rindfleisch, regionale Produkte, Wintersport, Familienangebote und kulturelle Ausflugsziele. Das Motto lautet „ALMerLEBEN – Der Natur ihren Platz, den Menschen der Genuss“.

Galerie GRILL

Die Galerie GRILL befindet sich in der Bürgergasse 5 in der Grazer Altstadt und wurde 2021 von Roberto Grill gegründet. Das Galerieprogramm konzentriert sich laut offizieller Website auf Gemälde, Druckgrafiken und Skulpturen, ergänzt durch Designpositionen des 20. Jahrhunderts. In drei bis vier Ausstellungen pro Jahr zeigt die Galerie eine kuratierte Auswahl international renommierter Künstler:innen sowie vielversprechender Talente der jüngeren Generation. Neben dem Ausstellungsbetrieb betreibt die Galerie einen Onlineshop mit Originalwerken, Gemälden, Kunstdrucken, Skulpturen und weiteren Kunstwerken. Die Galerie trägt zur kulturellen Vielfalt in Graz bei und schafft einen Raum für Austausch zwischen Kunstschaffenden, Sammler:innen, Kunstliebhaber:innen und Expert:innen.

ROOM OF FINE ARTS

Mitten in der Grazer Innenstadt präsentiert ROOM OF FINE ARTS zeitgenössische bildende Kunst in den Räumen des Palais Trauttmansdorff. Die Galerie beschreibt sich als Ort für thematische Ausstellungen, in denen Sammlerinnen, Sammler und Kunstinteressierte Arbeiten namhafter Kunstschaffender sowie Werke der zeitgenössischen Avantgarde finden. Ergänzende Informationen der Galerientage Graz nennen die Gründung im Jahr 2021 und beschreiben die Galerie als Raum für eine lebendige Vielfalt aktueller bildender Kunst. In Solo-Shows, Gemeinschaftsausstellungen und thematischen Präsentationen werden österreichische und internationale Kunstschaffende gezeigt. Die Galerie wird von Martina Schafschetzy geleitet; Moritz Schafschetzy, BArch wird als Assistenz genannt, Mag.art Volker Schafschetzy als Beirat. Neben Ausstellungen bietet die Website auch Informationen zu Künstlerinnen und Künstlern, Terminen, Kunstwerken und Online-Kaufmöglichkeiten. Der Besuch ist laut offizieller Website Mittwoch bis Freitag am Nachmittag sowie gerne nach Vereinbarung möglich.

Zentrum für zeitgenössische Kunst

In der Volksgartenstraße 6a in Graz betreibt einen gemeinnützigen Ausstellungs- und Projektraum für zeitgenössische Kunst. Der 1999 gegründete Verein versteht Kunst als Mittel, um aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar, verhandelbar und erfahrbar zu machen. Das Programm konzentriert sich auf künstlerische Arbeiten, die sich mit sozialen, politischen, ökonomischen und ökologischen Fragen der Gegenwart auseinandersetzen. Ein Schwerpunkt liegt auf themengebundenen Ausstellungen, internationalen Kooperationen und Projekten, die über den klassischen Kunstraum hinausreichen. Besonders wichtig sind Zusammenarbeit, vernetzendes Handeln und die Einbeziehung von Menschen und Organisationen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. arbeitet stark mit dem mittel- und südosteuropäischen Raum, präsentiert Ausstellungen in den eigenen Räumen sowie projektbezogen in Graz, der Steiermark, Österreich und Europa. Während Ausstellungen ist der Eintritt in der Regel frei. Dialogführungen für Schulklassen und Gruppen werden nach Voranmeldung angeboten. Die aktuelle Programmschiene umfasst Ausstellungen und Begleitveranstaltungen, etwa zu Emotionen, Fürsorge, Resilienz und gesellschaftlichen Krisen.