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Alpenzoo

Über den Dächern Innsbrucks macht der Alpenzoo die alpine Tierwelt ganzjährig erlebbar. Tirol.at beschreibt ihn als höchstgelegenen Zoo Europas mit über 150 heimischen Tierarten der Alpenregion, naturnahen Gehegen und spektakulärem Blick auf die Berge.

Die offizielle Website nennt den Alpenzoo einen Themenzoo mit der weltweit größten Sammlung von Tieren aus dem Alpenraum. Auf dem Areal am Fuß der Nordkette werden rund 2.000 Alpentiere aus etwa 150 Arten gehalten. Dazu zählen zahlreiche Säugetiere, alpine Vogelarten, Reptilien, Amphibien und fast alle Fischarten der Alpen. Auch Tiere wie Elch und Wisent, die nach der letzten Eiszeit in Tirol beheimatet waren, sind Teil des Konzepts.

Begehbare Gehege, Volieren, Aquarien, Terrarien und große Panoramascheiben ermöglichen Einblicke in die Tierwelt. Für Kinder ergänzt ein interner Spielplatz beziehungsweise Bären-Kinderspielplatz den Besuch. Ein Rundgang dauert laut Tirol.at etwa zwei bis drei Stunden. Der Zoo ist täglich und auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet; im Sommer gilt 09:00 bis 18:00 Uhr, im Winter 09:00 bis 17:00 Uhr. Hunde sind nicht erlaubt, Assistenzhunde mit Nachweis ausgenommen.

Alpenblumengarten am Kitzbüheler Horn

Am Kitzbüheler Horn entführt der Alpenblumengarten Besucher in die Welt der Hochgebirgspflanzen. Tirol.at beschreibt ihn als Naturjuwel mit rund 400 Alpenblumensorten und als lehrreichen Pfad für Naturliebhaber, Botaniker und alle, die es noch werden wollen.

Die offizielle KitzSki-Seite bestätigt die Lage auf 1.800 bis 1.900 Metern Seehöhe und die Vielfalt von rund 400 Blumenarten. Der Garten entstand 1984 aus einer gemeinsamen Idee von Tourismusverband, Hornbahn und Familie Hofer. Heute wird das Naturparadies von der Bergbahn Kitzbühel betrieben und gepflegt. Durch unterschiedliche Blütezeiten verändert sich seine Form- und Farbenpracht laufend.

Vom oberen Eingang führt der Weg durch einen Steingarten mit Alpenmohn, Katzenpfötchen, Edelweiß, Alpen-Leinkraut, Nelkenwurz, Fingerkraut, Enzian und Trollblume. Über Holzstiegen gelangt man zum Rundweg zwischen Blumenbeeten und Teichen. Dort wachsen unter anderem Edelweißarten aus dem Himalaya, der Mongolei, den Karpaten und Pyrenäen sowie Pflanzen aus südlichen Alpenregionen, Pyrenäen und Himalaya. Erreichbar ist der Garten mit der Hornbahn I und Horngipfelbahn bis zum Gipfel; von dort führt ein rund zehnminütiger Spaziergang bergab zum Eingang.

Alpenrosenbahn I+II in Westendorf

Von Westendorf führt die Alpenrosenbahn I+II bequem hinauf in die Bergwelt der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental. Tirol.at beschreibt die zwei Sektionen der Bahn als Zugang zum Talkaser auf 1.770 Metern Höhe. Dort lädt die ErlebnisWelt Alpinolino dazu ein, kleine Abenteuer und Naturwunder zu entdecken.

Im Abenteuerpark Alpinolino Westendorf führen kurze Themenwege Kinder spielerisch durch die Bergwelt. Auf Holzwurmweg, Adlerhorst und Himmelsteig sind Tierspuren versteckt; rund um Talkaser, Choralpe und Fleiding warten außerdem Aussichtspunkte, Fotopoint, Himmelsschaukel, Wasserspiel, Kreuzjöchlsee, Entdeckerstationen und die Spoggolino Kugelbahn. Tirols längste Kugelbahn führt von der Choralpe zurück zur Alpenrosenbahn und ergänzt das Familienangebot am Berg.

Die offizielle SkiWelt-Seite nennt für die Alpenrosenbahn Westendorf die Sommersaison 2026 von 23. Mai bis 26. Oktober mit täglichen Betriebszeiten von 08:30 bis 17:00 Uhr. Kontaktstelle ist die Bergbahnen Westendorf GmbH in der Bergliftstraße 18, 6363 Westendorf. Die Bahn ist barrierefrei ausgewiesen, Mountainbike-Transport ist möglich; Parkplätze befinden sich direkt an der Talstation und sind bei Bergbahnnutzung kostenlos beziehungsweise erstattbar.

Alpbachtaler Lauser-Sauser

Direkt bei der Bergstation der Wiedersbergerhornbahn in Alpbach startet der Alpbachtaler Lauser-Sauser. Tirol.at führt ihn unter den Alpine Coastern und Sommerrodelbahnen in Tirol und beschreibt ihn als Ganzjahres-Coaster mit Geschwindigkeitsmessung, Ausgangspunkt für eine Gipfelwanderung auf das Wiedersberger Horn und Familienattraktion im Lauserland.

Die offizielle Ski-Juwel-Seite nennt eine 1.420 Meter lange Alpine-Coaster-Strecke mit rund 134 Metern Höhenunterschied, Fahrzeit von etwa sieben bis acht Minuten und einer Geschwindigkeit von bis zu 42 km/h. Die Bahn führt in schnellen Kurven über Sprünge und Wellen und besitzt Österreichs höchsten Inline-Kreisel mit 18 Metern Höhe. Ein Fotopunkt und eine Speedmessung machen die Fahrt zusätzlich erlebbar.

Kinder dürfen ab 8 Jahren und ab 1,30 Metern Körpergröße allein fahren; Kinder ab 3 Jahren können als Beifahrer mitfahren. Tickets sind vor Ort an den Kassen der Wiedersbergerhornbahn erhältlich, Reservierungen sind nicht erforderlich. Die Sommersaison 2026 läuft von 23. Mai bis 8. November mit wetterabhängigen Betriebszeiten; von 8. bis 19. Juni ist die Bahn geschlossen. Parken ist direkt an der Talstation der Wiedersbergerhornbahn möglich.

Ötzi-Dorf

Am Fuß des Stuibenfalls in Umhausen macht das Ötzi-Dorf die Jungsteinzeit im Alpenraum anschaulich erlebbar. Tirol.at beschreibt den Freiluftpark als Ort, an dem Besucher das Leben, Wohnen und Wirtschaften zur Zeit des Gletschermanns hautnah kennenlernen. Gemeinsam mit dem benachbarten Greifvogelpark bildet das Ötzi-Dorf eine Erlebniswelt mit rund 17.000 m² Gesamtareal.

Die offizielle Website nennt als zentrale Bestandteile des Ötzi-Dorf-Erlebnisses das Kultareal mit Megalithbauten, eine Handwerkszone, den zentralen Dorfplatz, die 1:1-Nachbildung der Ötzi-Fundstelle, die Ausstellung „Ötzi – ein archäologischer Fund der Superlative“, den Ötzi-Dorf-Film „Ein Dorf lebt…!“ und den Ötzi-Shop. Kostenlose Führungen finden während der Saison um 10:00, 12:00, 13:00 und 15:30 Uhr statt und dauern etwa eine Stunde.

Geöffnet ist das Ötzi-Dorf 2026 von 9. Mai bis Ende Oktober, täglich von 09:30 bis 17:30 Uhr, im Oktober bis 17:00 Uhr. In Vor- und Nachsaison gelten einzelne Montag-Ruhetage. Das Areal ist barrierefrei, umfasst etwa 10.000 m², bietet freies WLAN mit Smartphone-Audioguide und ist mit Kinderwagen und Rollstuhl zugänglich. Behindertenparkplätze liegen direkt beim Ötzi-Dorf; die Bushaltestelle Ortszentrum/Feuerwehrhaus ist etwa 15 Gehminuten entfernt.