Select Page

Inselgarten Isola Madre

Im Lago Maggiore liegt Isola Madre als botanisch geprägte historische Insel der Familie Borromeo. Der Garten beherbergt zahlreiche exotische Pflanzen, alte Bäume und üppige Blütenbestände. Zwischen den Gartenbereichen steht der historische Palazzo Borromeo, der ebenfalls besichtigt werden kann. Die Saison 2026 dauert vom 12. März bis 8. November. Eintrittskarten umfassen sowohl den Palast als auch den botanischen Garten.

Park von Schloss Miramare (Parco di Miramare)

Rund um Schloss Miramare ließ Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich eine große Garten- und Parklandschaft anlegen. Auf der felsigen Küste entstand durch umfangreiche Pflanzungen eine vielfältige Anlage mit exotischen Gehölzen, formalen Gartenbereichen und landschaftlich gestalteten Partien. Spazierwege eröffnen immer wieder Blicke auf Schloss und Golf von Triest. Der Park ist ganzjährig kostenlos zugänglich.

Boboli-Gärten (Giardino di Boboli)

Hinter dem Palazzo Pitti steigt der Boboli-Garten über einen großen Teil des Florentiner Hügels an. Die historische Anlage verbindet streng gestaltete Gartenräume mit Alleen, Skulpturen, Grotten, Brunnen und Aussichtspunkten. Über Jahrhunderte wurde sie von den Medici und späteren Herrscherhäusern erweitert. Heute gehört Boboli zu den bedeutenden historischen Gärten Italiens und wird von den Uffizien verwaltet.

Schloss Miramare (Castello di Miramare)

Auf der Landspitze von Grignano nordwestlich von Triest ließ Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich zwischen 1856 und 1860 Schloss Miramare errichten. Die unmittelbar über dem Meer gelegene Residenz bewahrt zahlreiche historische Räume und Einrichtungsgegenstände. Gemeinsam mit dem umgebenden Park bildet sie ein außergewöhnliches Ensemble zwischen habsburgischer Geschichte, Architektur und Adriaküste. Das Schlossmuseum ist ganzjährig täglich geöffnet.

Schloss Buonconsiglio (Castello del Buonconsiglio)

Am Rand der Altstadt von Trient vereint das Castello del Buonconsiglio mehrere Bauphasen vom Mittelalter bis zur Renaissance. Über Jahrhunderte diente die Anlage den Fürstbischöfen von Trient als Residenz. Besucher können historische Säle, Höfe, Fresken und wechselnde Ausstellungen erkunden. Zum besonders bekannten Bestand zählt der Torre Aquila mit seinem mittelalterlichen Monatszyklus. Die Museumsöffnungszeiten unterscheiden sich zwischen Winter- und Sommersaison.