by | Aug. 24, 2026
Die Grafen von Degenberg betrieben das ehemalige Bergwerk Rotkot ab 1580. Der Name Rotkot leitet sich von der eisenhaltigen roten Erde ab (rotes Kot). Aus Sulfiderzen wurde Alaun gesotten. Von 1602 bis 1708 ruhte der Bergbau, um dann bis 1725 und von 1737 bis 1755 erneut zu arbeiten. Das letzte Mal wurde das Bergwerk von 1953 bis 1955 geöffnet. Es liegt südöstlich der Glasmacherkapelle am Rotkot, nördlich der Rotkot-Siedlung. Das ehemalige Bergwerk befindet sich am Südhang des steil ansteigenden Hanges, der hier oberhalb der beiden Stollen eine Höhe von 733 Metern erreicht. Der östlich gelegene Kellerberg erhielt seinen Namen aufgrund des Bergwerks.
by | Aug. 24, 2026
Vom Armenhaus zur Kunstsammlung: In einer Dauerausstellung sind im ehemaligen Spital Hengersberg u. a. Werke von Künstlern aus der Donau-Wald-Gruppe und des Bayerwaldkreises zu sehen.
by | Aug. 24, 2026
Das im Ortskern von Metten gelegene ca. 5500 qm große Areal lässt die Tradition der spätbarocken Lustgärten in niederbayerischen Klöstern wieder aufleben und dient dem Besucher als Ort der Ruhe und Besinnung.
by | Aug. 24, 2026
Rundwanderung Rohrmünz über Dreitannenriegel
**Ausgangspunkt:** Parkplatz in Rohrmünz.
Vom Parkplatz geht es ansteigend auf dem Wanderweg (Eckige Nr. 3) bis zum **Dreitannenriegel** (1.092 m).
Weiter führt der Weg über den **Riegelsattel** und **Breitenauer Riegel** (1.118 m) zur **Oberbreitenau** und zum Hochmoor.
**Rückweg:** zunächst zum Hubertusbrunnen (eckige Nr. 17, grün), dann auf dem Forstweg (Eckige Nr. 1) zurück nach Rohrmünz.
Herausragende Etappenpunkte: **Gipfel:** Dreitannenriegel Breitenauer Riegel Hochmoor Oberbreitenau
Tour-Daten: Länge: ca. 10 km
Wanderzeit: 3 Stunden
by | Aug. 24, 2026
Erfahrt Interessantes über die Lebenswelt von Tieren, Pflanzen und Menschen im bayerisch-böhmischen Grenzgebirge.
Für Hochzeiten ist das Waldmuseum auch bestens geeignet.