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Skulpturenpark

Der Skulpturenpark am Hohen Stein verbindet auf besondere Weise Kunst und Natur und zählt zu den eindrucksvollen Kulturorten rund um Fürstenstein. Direkt am Naturdenkmal Hoher Stein gelegen, bietet der Park eine offene Ausstellungsfläche, auf der Kunstwerke unter freiem Himmel erlebt werden können.

Die Skulpturen stammen aus internationalen Bildhauersymposien und greifen häufig den Werkstoff **Stein** sowie die natürliche Umgebung auf. Dadurch entsteht ein spannendes Zusammenspiel zwischen künstlerischem Ausdruck und Landschaft, das den Charakter des Ortes prägt. Die Werke fügen sich bewusst in die Umgebung ein und verändern ihre Wirkung je nach Perspektive, Licht und Jahreszeit.

Der Skulpturenpark ist frei zugänglich und lässt sich gut mit einem Spaziergang oder einer Wanderung rund um den Hohen Stein verbinden. Besucher können die Kunstwerke in ihrem eigenen Tempo entdecken und dabei gleichzeitig die besondere Atmosphäre des Naturraums erleben.

In unmittelbarer Nähe befindet sich das Naturdenkmal Hoher Stein mit seiner markanten Granitfelsformation, sodass sich Kunst- und Naturerlebnis ideal miteinander kombinieren lassen.

Vor Ort finden Sie einen **QR-Code der virtuellen Dorfführung Fürstenstein**. Über kurze Infofilme erhalten Sie Hintergrundinformationen zu den Kunstwerken, zur Entstehung des Parks und zur Besonderheit des Standortes – individuell, selbstständig und ohne feste Führung.

Der Skulpturenpark am Hohen Stein ist damit ein Ort, der Kunst, Landschaft und Entschleunigung miteinander verbindet und sowohl für Kulturinteressierte als auch für Spaziergänger ein lohnendes Ziel darstellt.

Skilift Bischofsreut

Winterspaß für die ganze Familie, bietet der Skilift in Bischofsreut-Marchhäuser (Gemeinde Haidmühle) im Dreiländereck Bayerischer Wald.

Waldgeschichtliches Museum

Der „Waidler“ hatte zu seinem „Woid“ schon immer eine besondere Beziehung. Dieses Zusammenwirken von Wald und Mensch – oftmals liebevoll, vielfach künstlerisch, selten leidvoll aber meist bodenständig traditionsbewusst – wird im Waldgeschichtlichen Museum unter die Lupe genommen. Nicht nur die erdgeschichtlichen Anfänge der Region, sondern vor allem das menschliche Wirken im Bayerwald – von der Glasindustrie über die Forstwirtschaft bis hin zum Schutzgebiet – werden gezeigt. Dazu gibt es spannende Einblicke in Brauchtum, Zeitgeschichte, Literatur und Musik. Die jungen Besucher können in einem begehbaren Baum mit Vogelnest und Wurzelhöhle spielerisch dessen Leben und Funktionsweise erkunden.

Siebensteinkopf

Der Berg verdankt seinen Namen sieben Felsen, die etwas unterhalb des Gipfels verstreut liegen. Der Hauptwanderweg sowie der Wanderweg Sperlingskauz führen über die Reschbachklause auf attraktiven Steigen zum 1263 Meter hohen Gipfel hinauf. Auf einem kurzen Abstecher über die etwas unterhalb verlaufende Staatsgrenze nach Tschechien gelangt man zur Moldauquelle.

Urwaldgebiet Watzlik-Hain

Der Urwalderlebnisweg Watzlik-Hain ist ein ursprünglich gebliebenes Waldstück mit mächtigen, bis über 50 Meter hohen Baumriesen (Tannen, Buchen und Bergahorn) im Nationalpark Bayerischer Wald. Das Naturschutzgebiet trägt den Namen des Böhmerwald Dichters Hans-Watzlik. Wandern am Naturlehrpfad Watzlik Hain ist auch mit kleinen Kindern möglich oder Sie unternehmen eine Wanderung zum Schwellhäusl.