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Kirchleitnkapelle

Ein ganz besonders eindrucksvoller Ort in Berchtesgaden ist die Kirchleitn Kapelle oberhalb des Weinfeldes. Die Kapelle hat sich seit ihrer Erbauung zu einem Wahrzeichen Berchtesgadens entwickelt. Die Kapelle mit dem Ausblick über den Markt Berchtesgaden zum gegenüberliegenden Watzmann ist eines der meistfotografierten Motive in ganz Bayern. Die Kapelle auf dem Ponnzenzenbichl ist Ziel des Meditationsweges zu den acht Seligpreisungen. Die Kapelle der Seligpreisungen wird auch „Kirchleitenkapelle“ genannt, da sich die Kapelle an einer „Leitn“ (Hang) über dem Pfarrheim St. Andreas befindet und man von dort aus Blick auf die vier Kirchen Berchtesgadens hat.

Hausbach Wasserfall

Der Hausbachfall nördlich des Ortszentrums von Reit im Winkl ist bekannt für den Klettersteig auf der einen und den steilen Wanderweg auf der anderen Seite. Der Wasserfall ist ein kleines Wahrzeichen von Reit im Winkl und liegt an beliebten Spazierwegen.

Der Hausbach entspringt am Hausberg nicht weit vom Wetterkreuz entfernt, fließt durch den Ort und mündet schließlich in die Lofer.

Hotel-Restaurant Neuhäusl

Das Wohlfühl- und Kuschelhotel Neuhäusl, nahe der Roßfeld-Panoramastraße gelegen, lädt in dem hauseigenen Restaurant mit gemütlichen Stuben zu Bayerischen Spezialitäten und auf einer aussichtsreichen Sonnenterasse zu hausgemachtem Kuchen ein. Auch das vitale Frühstück im sonnendurchfluteten Wintergarten ist empfehlenswert.

Stiftskirche Berchtesgaden

Die Geschichte der Stiftskirche Berchtesgaden In alten Reiseberichten ist zu lesen: … „ so erstreckt sich das Gebiet mehr in die Höhe als in die Breite … “. Abgesehen von der Tal-Ebene, die von Salzburg nach Berchtesgaden führt, ist die Gemeinde von den Berchtesgadener Alpen in unterschiedlichen Höhenlagen umgeben. An prominenter Stelle ragt auch das ehemalige Augustinerstift mit dem Gotteshaus in den Himmel. Von weiten schon ist im Osten der Chor aus der Frühgotik mit seinen hohen und schmalen Fenstern zu erkennen. Das sich anschließende niedrigere Langhaus erstreckt sich Richtung Westen bis zur Doppelturmfassade. Immer wieder wurden Türme und Fassade immer wieder Opfer von Blitzschlägen und Bränden. Der Betrachter steht heute vor einer neuromanischen Fassade aus dem 19. Jahrhundert. Die Klostergründung geht auf 1116/19 zurück. Gebaut wurde an der Stelle, an der die Forschung schon vor dem 10. Jahrhundert eine kleine hölzerne Kirche oder Kapelle vermutet. In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde das Münster durch Stiftspropst Eberwin als Notbau errichtet. Anhand einer Innschrift von 1122 soll der Salzburger Erzbischof Konrad einen ersten Bauabschnitt geweiht haben. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika errichtet und vermutlich erste Türme. Als Teil des Klosterstifts wurde die Kirche Mitte des 13. Jahrhunderts um einen Kreuzgang, eine Vorhalle und zwei Türme erweitert. Um die Wende des 13. ins 14. Jahrhundert setzte die gotische Überbauung in den folgenden Jahrhunderten ein mit Propst Johann Sax von Saxenau und der Gestaltung eines neuen Chors im frühgotischen Stil. Seit 1803 fungiert als Pfarrkirche der römisch-katholischen Pfarrei St. Andreas.

Gasthof Rehwinkl

Daer Gasthof Rehwinkl liegt unweit der Wimbachbrücke, einem wichtigen Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen im Bergsteigerdorf Ramsau . Hier kocht Küchenmeister Anton Sandholz traditionell bayerische Gerichte.