by | Aug. 22, 2026
Die Nationalpark-Infostelle auf der Halbinsel St. Bartholomä am Königssee bietet den Besuchern eine tiefgreifende Einblicke in die Dynamik der Gebirgslandschaften und den Lebensraum Wasser. Sie umfasst zwei Gebäude, das Jägerhaus und die Holzstube, sowie ein Außengelände mit zwei Spielstationen, die die Gebäude miteinander verbinden. Die Ausstellung, die kostenlos und ganzjährig zugänglich ist, zielt darauf ab, Nationalparkneulingen, interessierten Personen, Familien und einem internationalen Publikum (auf Deutsch und Englisch) Wissen zu vermitteln. Sie ist barrierearm konzipiert und rollstuhlgerecht.
by | Aug. 22, 2026
Das Hofbrauhaus Berchtesgaden wurde erstmals im Jahre 1608 urkundlich in einem Kaufbrief erwähnt. Von 1645 bis zur Säkularisation (1803) war das Brauhaus im Besitz der Fürstpropstei Berchtesgaden und im Anschluss daran bis 1808 Eigentum der monarchischen Herrscher. Seither ist das Hofbrauhaus Berchtesgaden ein privates Unternehmen und seit dem Jahr 2010 in der Rechtsform einer GmbH. Das Hofbrauhaus Berchtesgaden prägt das Ortsbild und das traditionelle Leben – als Förderer, Unterstützer und Arbeitgeber für viele Familien.
by | Aug. 22, 2026
Die Hubertus- oder Schornkapelle im Ortsteil Unterstein in Schönau am Königssee hat eine interessante Geschichte. Sie wurde als barocke Kapelle erbaut und 1761 geweiht. Ihr Name erinnert noch an das ehemalige Schloss Hubertus, das der sog. „Adlergraf“ von Arco-Zinneberg im 19. Jahrhundert bewohnte. Ihn störte der Besuch der Gläubigen. Er lies eine neue Kapelle andernorts bauen und die Hubertuskapelle schließen.
by | Aug. 22, 2026
Die Archenkanzel ist eine 1346 m hoch gelegene natürliche Aussichtsplattform in der Nähe der Kühroint-Alm . Von diesem Aussichtspunkt haben Sie einen der schönsten Blicke über den 750 Meter tiefer liegenden Königssee mit dem Ensemble St. Bartholomä auf der Halbinsel im See.
by | Aug. 22, 2026
Im Nordosten des Berchtesgadener Talkessels, genau auf der Deutsch-Österreichischen Grenze, stehen zwei markante Felstürme: die Barmsteine („Bamstoa“ wie die Einheimischen sagen). Kletterer schätzen die beiden steil aufragenden Türme, die bis in die Abendstunden von der Sonne beschienen werden. Doch auch für Wanderer sind die Barmsteine lohnende Ziele, sowohl auf den Großen wie auch auf den Kleinen Barmstein führen nämlich beschilderte Wanderwege. Die Wege sind recht anspruchsvoll, stellenweise mit Stahlseilen versichert und mit künstlichen, in den Fels gehauenen Tritten versehen; auf jeden Fall muss man trittsicher und schwindelfrei sein, wenn man einen der Barmsteine besteigen will.