Naturerlebnispfad am Waldspielgelände Spiegelau
Der 2 km lange Naturerlebnispfad mit Mitmach-Stationen am Waldspielgelände Spiegelau lädt dazu ein, die Natur mit allen Sinnen zu begreifen.
Der 2 km lange Naturerlebnispfad mit Mitmach-Stationen am Waldspielgelände Spiegelau lädt dazu ein, die Natur mit allen Sinnen zu begreifen.
Die Stifterin: Berta von Biburg
Die erste Kirche in Allersdorf errichtete Berta Gräfin von Biburg, die Gründerin des Klosters Biburg, um das Jahr 1100.
Das Grab der Seligen Bertha befand sich ursprünglich in der Wallfahrtskirche; es wurde später mit der Deckplatte des Hochgrabes in die **Klosterkirche Biburg** überführt, wo der sogenannte Bertastein noch heute in der Apsis des südlichen Seitenschiffs zu sehen ist.
Die Legende vom Pfeil
Im frühen 11. Jahrhundert blieb ein Sohn des Grafen Babo von Abensberg lange kinderlos.
Seine Frau gelobte der Gottesmutter Maria, eine Kirche zu bauen, wenn ihr Wunsch erfüllt würde.
Sie schoss einen Pfeil von der Burg ab – dort, wo er landete, entstand die Kirche.
Das Paar wurde danach mit sieben Kindern gesegnet.
Baugeschichte & Architektur
Um das Jahr 1600 wurde die alte Kirche bis auf den aus dem 13. Jahrhundert stammenden Turm abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.
Zwischen 1710 und 1716 erfolgten die letzten großen Umbaumaßnahmen: Der romanische Turm erhielt ein neues Oberteil mit laternenförmiger Haube, und der Großteil der heutigen Innenausstattung im Stil des Spätbarock und Rokoko entstand.
Das Gnadenbild – eine Holzfigur der Muttergottes mit dem Jesuskind – stammt aus dem frühen 16. Jahrhundert und ist älter als der heutige Kirchenbau.
Zehn Marienkapellen & Brünnl-Grotte
Am Fuß des Hügels stehen zehn barocke Kreuzwegkapellen aus der Zeit um 1711, die verschiedenen Marienfesten gewidmet sind.
Am Osthang befindet sich zudem die Brünnl-Kapelle mit einer Heilquelle, die 1893 zur Grotte umgestaltet wurde.
Dem Quellwasser wird Heilkraft, besonders bei Augenleiden, zugeschrieben.
Wallfahrt & heutige Nutzung
Im Marienmonat Mai finden Bittprozessionen aus **Abensberg** und Siegenburg statt.
Die Kirche wird auch für Hochzeiten genutzt.
Eine **Rundwanderung zum Frauenberg** von Abensberg aus verbindet die Wallfahrtskirche mit der Landschaft der Abens.
**Bitte beachten:** Das Tor zur Wildnis und der Bärenpfad werden stufenweise komplett erneuert. Daher gibt es am Tor zur Wildnis und entlang des Bärenpfades in diesem Jahr immer wieder Bauarbeiten. Wir bitten um Verständnis.
Ihr habt Lust, wandern einmal ganz anders zu erleben und die Natur aus den Augen von zwei kleinen Bärenbrüdern zu sehen? Dann nichts wie los zur Erlebnistour auf dem Bärenpfad, die die Bärenstadt Grafenau und die echten Bären im Tierfreigelände des Nationalparks Bayerischer Wald miteinander verbindet. Auf der Strecke von Grafenau bis Schönanger erfahrt ihr bei einer Wanderung, die inmitten idyllischer Natur führt, allerhand Wissenwertes über die sanften Riesen – von der Geburt bis zur Abnabelung von der Mutter haben die faszinierenden Wildtiere viel zu berichten. Ab Schönanger führen die Bärentatzen weiter bis zum Bärenegehe im Nationalpark, wo ihr mit etwas Glück die braunen Riesen in echt bestauen könnt.
**Bärenspuren, Bärenpicknick, Wellness a´la Bär und noch vieles mehr…**
Bei verschiedenen spielerischen Stationen kann Mensch einmal versuchen, das Leben auf Bärenart zu meistern. Knifflige Fragen aus der Welt des Bären gilt es bei den Fragestationen zu lösen.
Der Pfad beginnt im KurErlebnisparl BÄREAL beim Tor zur Wildnis.
**Etappe 1:** Grafenau/Tor zur Wildnis – Kleblmühle 3,5 km (barrierearm)
**Etappe 2:** Kleblmühle – Schönanger 3,6 km
**Etappe 3:** Schönanger – Neuschönau 2,8 km (barrierearm)
**Etappe 4:** Neuschönau – Bärgengehege 5,5 km
Ihr könnt den Pfad mit Hilfe des igelbusses auch in einzelnen Etappen erwandern und den Bus für die Hin- und Rückfahrt zu Hilfe nehmen. Busanbindungen von Mai bis Oktober gibt es in Grafenau, Schönanger, Neuschönau und beim P Altschönau-Tierfreigelände.
**HINWEIS: Sommerwanderweg (im Winter nicht begehbar)**
Den kleinen Bürgergarten finden Sie unterhalb des Feuerwehrhauses zwischen Scharrerstraße und Steinberg. Verschiedene Sitzmöbel laden nur wenige Schritte zur Stadtmitte zum Entspannen und Verweilen ein, auch das Heckenlabyrinth sorgt für Abwechslung.
Im Mai 2024 eröffnet lädt der Miniaturgolfplatz Deggendorf ein den Schläger zu schwingen.