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„Stifter und der Wald“ – Museum im Rosenberger Gut

„Meine ganze Seele hängt an dieser Gegend“, schrieb Adalbert Stifter 1865 an seinen Freund Franz Xaver Rosenberger. Der Dichter und Maler (1805–1868) verbrachte viel Zeit auf Rosenbergers Gut in Lackenhäuser bei Neureichenau. Und an eben diesem historischen Ort erinnert heute ein Museum an den „Dichter des Böhmerwaldes“: an sein Leben und an sein literarisches und malerisches Werk. Hier kann man sich nicht nur in Stifters Werk vertiefen, sondern via Touchscreen sogar seinen handschriftlichen Texten beim Entstehen zusehen – genau an der Stelle, wo sie verfasst wurden.

Gläserner Wald

Ein 2.000 qm großer Wald, in dem Bäume aus Glas wachsen! Bäume gelten als Aushängeschild des Bayerischen Waldes. Die Bäume, die in der Kreisstadt Regen auf dem Quarzriff des Großen Pfahl wachsen, haben sich als einzigartige Kunstwerke und Regener Besonderheit weit über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht – sie sind aus Glas. (Gunthersteig)

Josephshütte

Die Josephshütte in Riedlhütte bietet Vorführungen an, sowie einen Glasladen.

Evangelische Kreuzkirche Zwiesel

Die feierliche Grundsteinlegung für die kleine, im neugotischen Stil aus unverputzten Klinkerbacksteinen erbaute Evangelische Kreuzkirche war im Jahre 1894.

Die Erhebung zur Pfarrei erfolgte im Jahre 1922.

Die Kirche wurde nach Plänen des Münchener Architekten Karl Lemmes erbaut.

Den etwa 35 m hohen Turm schmücken vier Eckbalkone.

Der Innenraum ist betont schlicht gehalten.

Der Altarraum wird durch drei nach dem Lebensbaummotiv gestaltete Fenster der Münchner Künstlerin Elisabeth Schickling erhellt.

Die romantische Steinmeyer -Orgel von 1914 auf zwei Manualen und mit 9 Registern und Pedal kommt bei vielen beliebten Kirchen-Konzerten zum Einsatz.