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Kletterhalle Basislager

Kletter- und Boulderhalle in Bad Aibling mit 1300 m² Kletterfläche indoor und 375 m² im Außenbereich. Zusätzlich eine kleinere Übungshalle, die sich ideal für Therapieklettern in Gruppen oder für Einsteiger eignet. Der Boulderbereich mit 580 m² und Boulder in verschiedenen Schwirigkeitsstufen sowie ein Bistro mit Kinderbereich runden das Angebot ab. Zudem werden Kletterkuse für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie weitere Sportkurse, wie Yoga, Pilates oder Rückentraining angeboten.

Das Basislager bringt alle zusammen: ob jung oder alt, Kletteranfänger, Genusskletterer, Leistungssportler oder Nichtkletterer, mit oder ohne Behinderung. In der Kletterhalle steht Barrierefreiheit ganz oben und das nicht nur baulich sondern auch zwischenmenschlich.

Weitere Infos, Öffnungszeiten und Preise finden Sie direkt auf der Website.

Minigolf Bad Feilnbach

Minigolf hat sich in den letzten Jahren zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen entwickelt. Hunderttausende Besuchern strömen jährlich auf die Minigolfanlagen um dort dem Minigolfsport, allein oder mit Freunden die spielerische Herausforderung zu genießen.

Haben Sie Lust auf mehr? Dann besuchen Sie den Minigolfplatz der Minigolf-Freunde Bad Feilnbach e.V. auf der schön angelegten Anlage in Bad Feilnbach.

Barrierefrei Kategorie A: für Gäste mit Gehbehinderung

Weitere Minigolfplätze in der Region >>

Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt Bad Aibling

Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist auf einem Hügel erbaut und steht damit hoch übern den Dächern Bad Aiblings. Mittels Stufen von der Innenstadt kommend, einer Brücke oder über den Hofberg gelangt man zur Kirche. Ein Großteil der Kirche stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts war der Pfarrsitz noch in Ellmosen, einem Ortsteil von Bad Aibling. Doch seit über 500 Jahren ist dieser direkt neben der Kirche auf dem Hofberg angesiedelt. Die erste Renovierung wurde im Jahre 1663 durchgeführt, die letzte sowie umfassende Renovierung fand 2018 statt.

Vor dem 18. Jahrhundert waren Kreuzwege nur in den Kirchen der Franziskaner gestattet. Doch als Papst Innozenz XII. die Ausstattung der Kirchen mit Kreuzwegen gestattete, beauftragte im Jahre 1734 der damalige Pfarrer Dinzenhofer den Maler Hans Höttinger den noch heute in der Kirche befindlichen Kreuzweg anzufertigen. Da die Bevölkerungszahl von Bad Aibling immer mehr anstieg, wurde die Kirche auf Rat des berühmten Münchener Stadtbaumeisters Johann Michael Fischer gen Westen verlängern. In den Jahren 1754 und 1755 wurde dies durch den Maurermeister Abraham Miller von Hausstatt verwirklicht. Die gotischen Gewölberippen wichen dem Gewand des Rokoko.

Messezeiten:

Dienstag: 9:00 Uhr Heilige Messe
Freitag: 9:00 Uhr Heilige Messe
Samstag: 18:15 Uhr Rosenkranz / Anbetung / Beichtgelegenheit
Samstag: 19:00 Uhr Vorabendgottesdienst
Sonntag: 10:00 Uhr Eucharistiefeier

Weitere Infos und Termine hier >>

**Öffnungszeiten:**

täglich von 08:00 – 18:00 Uhr

Olympiapark

Der Olympiapark München ist weltweit ein Musterbeispiel für die gelungene Nachnutzung einer olympischen Spielstätte.

Mühlsteinbruch von Hinterhör

Skurrile Felsformationen bei Neubeuern versetzen den Wanderer in großes Staunen. Die Felswände sind überseht mit Kreisspuren wohin das Auge blickt. Der Mühlsteinbruch von Hinterhör reiht sich ein in die Liste der **100 schönsten und wichtigsten Geotope Bayerns** und ist eine tolle Sehenswürdigkeit der Chiemsee-Alpenland Region. Das Besondere: Dieses Geotop wurde von Menschenhand geschaffen!

Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert wurden hier Sandsteine aus den Felsen in mühseliger Handarbeit abgebaut. Diese fanden als Unter- beziehungsweise Bodensteine in den Mühlen ihre Verwendung. Die Gewinnung der Mühlsteinplatten war eine äußerst schweißtreibende und gefährliche Arbeit. So mühte sich ein Steinhacker bis zu 14 Tagen ab, bis er in das überaus harte Gestein eine Rinne gemeißelt hat. Anschließend trieb er trockene Buchenholzkeile in die Rinne und begoss diese beständig mit Wasser. Die aufgequollenen Holzkeile sprengten schließlich unter einem fürchterlichen Krach die Steinplatte aus der Wand. Eine alternative Methode der Gewinnung von Sandstein war der Abbau ganzer Säulentrommeln. Beide Abbaumethoden sind heute in den Felswänden gut erkennbar. Vor dem Abtransport wurde der Stein noch in Form geschlagen und mit einem Achsloch versehen. Dann wurden die Rundlinge auf Innplätten verladen und in alle vier Himmelsrichtungen verschifft.

Heute ist der Mühlsteinbruch von Hinterhör ein eindrucksvolles Monument der Wirtschafts- und Technikgeschichte im Raum Neubeuern.

**Tipp:** Parken Sie ihr Fahrzeug bereits im Ort Neubeuern. Von dort ist der Geotop in etwa 15 Minuten Fußweg erreichbar.