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St. Sebastiani Kirche

Die ehemalige St. Sebastian Kapelle entstand zu Ehren des Pestheiligen St. Sebastian im Jahre 1548. Belegt ist die Kirche erst ab 1603. In der Aiblinger Kirchengeschichte ist St. Sebastian ein hochgepriesener Märtyrer, der in der Zeit der Pest (1634 – 1641) in Form von Prozessionen sehr verehrt wurde. In Folge des großen Stadtbrands (1765) wurde die ursprüngliche Kirche zerstört. Durch ein Zusammenlegen der Bürger wurde die Kirche wieder aufgebaut und mit besonderen Details im Innenraum geschmückt. Beispielsweise der vom Aiblinger Bildschnitzer Joseph Götsch geschaffene Sebastianalta oder das Deckengemälde, das die Leidensgeschichte des heiligen Sebastian veranschaulicht. Doch besonders ehrwürdig sind die Namenschilder der Aiblinger Bürgerfamilien, die noch heute „Ihren“ Kirchenstuhl bewahren. Zugleich Patron der Schützen, wird am Sebastianstag von den Gebirgsschützen alljährlich eine feierliche Messe gestaltet.

**Öffnungszeiten:**

Täglich von ca. 08:00 bis 17:00 Uhr

Bikepark „Weihertrail“

Die Sport- und Freizeitanlage für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bietet eine bewusst einsteigerfreundliche Route und einen Abschnitt für fortgeschrittene Fahrer*innen . In Anlehnung an den benachbarten Eiselfinger See trägt er den Namen „Weihertrail“.

Der Pumptrack ist in den Wintermonaten von November bis März täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und in den Monaten April bis Oktober täglich von 9.00 Uhr bis 21.30 Uhr befahrbar.

Benutzung gemäß den vor Ort aushängenden Nutzungsbestimmungen auf eigene Gefahr. Für Unfälle wird nicht gehaftet.

Preis: Freier Eintritt.

The Walking Man

Ein weißer Riese im Stadtteil Schwabing: Der 17 Meter hohe Walking Man des US-Künstlers Jonathan Borofsky an der Leopoldstraße in München ist nicht zu übersehen.

Nowak’s Bergliebe

Nowak´s Bergliebe befindet sich am Sportplatz in Brannenburg und besticht mit tollem Bergblick.

Meydan Camii Moschee

Die Meyan Camii in Miesbach ist ein kultureller und religiöser Treffpunkt für die muslimische Gemeinschaft der Region. Gelegen am Carl-Feichtner-Ring 15, bietet die Moschee einen Ort des Gebets, der Bildung und des interkulturellen Austauschs. Besucher werden von der schlichten, aber einladenden Architektur empfangen, die den Charakter der Moschee prägt. Im Inneren erwartet sie ein heller Gebetsraum mit Teppichen ausgelegt, der eine ruhige Atmosphäre für Andacht und Reflexion schafft.

Die Geschichte der Meyan Camii reicht bis ins Jahr 1987 zurück, als die DITIB Türkisch-Islamische Gemeinde zu Miesbach e. V. gegründet wurde. Mit heute rund 300 Mitgliedern dient die Gemeinde nicht nur als religiöses Zentrum, sondern engagiert sich auch in sozialen und kulturellen Projekten. Regelmäßige Veranstaltungen wie interreligiöse Dialoge, kulturelle Feste und Bildungsangebote fördern das Miteinander und den Austausch mit der gesamten Stadtgesellschaft.