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Theater Rosenheim

2026 Bringt das Theater Rosenheim das Stadtspiel „Hoch hinaus“ im Juni und Juli zur Aufführung auf dem Ludwigsplatz. Premiere ist am Freitag, 26.6.2026.

Das Theater Rosenheim lässt sich bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Es gehörte damals, wie viele Spielgruppen im südlichen Oberbayern, zum traditionellen Passionsspiel und hat sich im Laufe der Zeit zum Volkstheater entwickelt.

1963 wurde die Gruppe neu gegründet. Auf dem Spielplan stehen für das Volksschauspiel die Werke bayerischer und österreichischer Autoren, aber auch die großen Klassiker der deutschen und der Weltliteratur haben ihren Platz im laufenden Programm.

Daneben wirkt das Theater Rosenheim mit seinen aufwändigen Inszenierungen im Theater für Kinder weit über die lokalen Grenzen hinaus. Ottfried Preußlers und Astrid Lindgrens Stücke konkurrieren mit denen von Peter Maffay oder Walt Disney. Gerade zu den spektakulären Musicalinszenierungen für die ganze Familie erfährt das Ensemble breite öffentliche Anerkennung. Das Kindertheater findet jedes Jahr um die Weihnachtszeit statt.

Ein weiteres Ereignis im Spielplan sind, die alle wiederkehrenden historischen Stadtspiele, die als Freilichttheater die Geschichte der Stadt Rosenheim und ihrer Region auf verschiedenen Plätzen in der Altstadt mit großem personellem und technischem Aufwand aufzeigen.

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Lukaskirche

Spaziert man zwischen Deutschem Museum und Maximilianeum die Isar entlang, kann man die prächtige Lukaskirche mit ihren markanten Türmen am westlichen Ufer nicht verfehlen.

Dinzler am Esbaum

Kaffeespezialtitäten, Kuchen und kleine Brotzeiten im Café Dinzler am Esbaum in Rosenheim.

Pfarrkirche Herz-Jesu Bruckmühl

Bereits 1909 wurde ein Kirchenbauverein gegründet, um eine eigene Kirche für Bruckmühl bauen zu können. Der Verein hatte einige Schwierigkeiten zu überwinden, wie beispielsweise die Inflation, welche das vorhandene Kapital völlig entwertete. Erst 1925 kam es zum Baubeginn und gemeinsam wurde die Kirche im schlichten Neubarock-Stil gebaut, so dass sie bereits im August 1926 von H.H. Kardinal Michael von Faulhaber eingeweiht werden konnte. Die Herz-Jesu-Kirche befindet sich direkt am Ortseingang von Bruckmühl und steht für den Zusammenhalt der Bruckmühler.

Erst 10 Jahre später konnte der Hochaltar aus Stuckmarmor errichtet werden. Der Hochaltar enthält Figuren des hl. Bruder Konrad, der hl. Gertrude und eine Herz Jesu Darstellung. Neben dem Haupteingang der Kirche befinden sich aus Holz geschnitzt die hl. Elisabeth und der hl. Antonius.
Von 1992 bis 2001 wurde die Kirche renoviert und unter anderem ein Behindertengang gebaut, sowie die Restaurierung des Innenraumes durch Kirchenmaler.

Quelle:
Helmut Giese: Bruckmühl und Umgebung – Ein Heimatbuch. Bruckmühl, 2006