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Bob Brickman und Brickstory

Die LEGO®-Stadt erwacht zudem durch fahrende Züge, beleuchtete Häuser, Soundeffekte sowie einer Tag/Nacht-Simulation zum Leben.

Das Museum kann nur mit einem vorab gebuchten Ticket besucht werden. Die Öffnungszeiten finden Sie hier.

Zum Santa

Das Restaurant Zum Santa in der Rosenheimer Altstadt bietet bayerisch-mediterrane Küche an.

Gemeindemuseum im Alten Rathaus

Besucher des Gemeindemuseums können hier mehr über die Geschichte von Stephanskirchen und Umgebung erfahren. Die anschaulichen Exponate beziehen sich auf das frühere Leben zwischen Inn und Simssee.

Ausstellung

Das Museum besteht aus 8 Räumen, die sich in diverse Themen gliedern:

Raum 1: Römische Geschichte – Schloss Rosenheim

Raum 2: Kirchen- und Pfarrgeschichte

Raum 3: Landwirtschaft, Haus und Hof – Gut Innleiten

Raum 4: Gewerbe und Industrie – Innschifffahrt und Eisenbahn – Sommerfrische am Simssee

Raum 5: Schulgeschichte

Raum 6: Politische Geschichte – Baukultur

Raum 7: Vereinsleben – Gastronomie

Raum 8: Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts – Entstehung von Haidholzen

Zahlreiche Exponate sind in Gemeindebesitz oder Leihgaben von Bürgern. Das Gemeindemuseum ist Teil des „Museumsnetzwerks Rosenheim“. Nach „Heimat 1914“ sind nun mit „Orte der Jugend“ antike Kindheitsaufnahmen im Mittelpunkt des Projekts im Museum.

Das Gemeindemuseum ist jeden ersten Freitag im Monat von 14:00 bis 17:00 Uhr zu besichtigen.

Kleines Museum im ehemaligen Kloster Beyharting

Geschichte

Das Augustinerchorherrenstift Beyharting ist im Jahre 1130 von Judith von Pilhartingen gegründet worden. Die Anfänge der Augustinerchorherren gehen zurück bis in das 11. Jahrhundert und diente zum Wohle der Kirchen und Pfarreien. Die Mönche lebten in klösterlicher Eintracht nach den Regeln des hl. Augustinus zusammen. Durch den kirchlichen Zusammenschluss mit Tuntenhausen, schon damals eine Mariengnadenstätte, ist das Kloster Beyharting bekannter geworden. Trotz alledem waren bis zur Blütezeit des Stifts im 18. Jahrhundert etwas weniger als 20 Konventualen ansässig. Kurz vor dem 600-jährigen Bestehen im Jahre 1730 ist das Kloster renoviert und die Stiftskirche in Richtung Westen verlängert worden. Das Innere der Kirche wurde durch den Münchener Hofstuckator und Freskant Johann Baptist Zimmermann (1680 – 1758) in ein frühes Rokoko mit Fresken und Stuck umgestaltet. Doch auch dieses Stift ist der Säkularisation im Jahre 1803 zum Opfer gefallen. Einzig die Pfarrkirche und der Konventbau mit dem Kreuzgang blieben erhalten. Von da ab war der ehemalig bedeutende Stift nur noch eine Filiale von Tuntenhausen, dem Marienwallfahrtsort mit Wallfahrtskirche.

Ausstellung

Im ehemaligen Konventbau ist heute ein Kindergarten und ein kleines Museum über die Augustinerchorherrengeschichte in Beyharting zu finden. Das kleine Museum zeigt gut erhaltene Exponate, die vor der Säkularisation gerettet wurden, sowie einen Hochaltar von einem der bedeutendsten süddeutschen Bildhauer gefertigt.

Führungen für Gruppen sind auf Anfrage möglich!