by | Aug. 23, 2026
Die LEGO®-Stadt erwacht zudem durch fahrende Züge, beleuchtete Häuser, Soundeffekte sowie einer Tag/Nacht-Simulation zum Leben.
Das Museum kann nur mit einem vorab gebuchten Ticket besucht werden. Die Öffnungszeiten finden Sie hier.
by | Aug. 23, 2026
Das Restaurant Zum Santa in der Rosenheimer Altstadt bietet bayerisch-mediterrane Küche an.
by | Aug. 23, 2026
Besucher des Gemeindemuseums können hier mehr über die Geschichte von Stephanskirchen und Umgebung erfahren. Die anschaulichen Exponate beziehen sich auf das frühere Leben zwischen Inn und Simssee.
Ausstellung
Das Museum besteht aus 8 Räumen, die sich in diverse Themen gliedern:
Raum 1: Römische Geschichte – Schloss Rosenheim
Raum 2: Kirchen- und Pfarrgeschichte
Raum 3: Landwirtschaft, Haus und Hof – Gut Innleiten
Raum 4: Gewerbe und Industrie – Innschifffahrt und Eisenbahn – Sommerfrische am Simssee
Raum 5: Schulgeschichte
Raum 6: Politische Geschichte – Baukultur
Raum 7: Vereinsleben – Gastronomie
Raum 8: Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts – Entstehung von Haidholzen
Zahlreiche Exponate sind in Gemeindebesitz oder Leihgaben von Bürgern. Das Gemeindemuseum ist Teil des „Museumsnetzwerks Rosenheim“. Nach „Heimat 1914“ sind nun mit „Orte der Jugend“ antike Kindheitsaufnahmen im Mittelpunkt des Projekts im Museum.
Das Gemeindemuseum ist jeden ersten Freitag im Monat von 14:00 bis 17:00 Uhr zu besichtigen.
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Geschichte
Das Augustinerchorherrenstift Beyharting ist im Jahre 1130 von Judith von Pilhartingen gegründet worden. Die Anfänge der Augustinerchorherren gehen zurück bis in das 11. Jahrhundert und diente zum Wohle der Kirchen und Pfarreien. Die Mönche lebten in klösterlicher Eintracht nach den Regeln des hl. Augustinus zusammen. Durch den kirchlichen Zusammenschluss mit Tuntenhausen, schon damals eine Mariengnadenstätte, ist das Kloster Beyharting bekannter geworden. Trotz alledem waren bis zur Blütezeit des Stifts im 18. Jahrhundert etwas weniger als 20 Konventualen ansässig. Kurz vor dem 600-jährigen Bestehen im Jahre 1730 ist das Kloster renoviert und die Stiftskirche in Richtung Westen verlängert worden. Das Innere der Kirche wurde durch den Münchener Hofstuckator und Freskant Johann Baptist Zimmermann (1680 – 1758) in ein frühes Rokoko mit Fresken und Stuck umgestaltet. Doch auch dieses Stift ist der Säkularisation im Jahre 1803 zum Opfer gefallen. Einzig die Pfarrkirche und der Konventbau mit dem Kreuzgang blieben erhalten. Von da ab war der ehemalig bedeutende Stift nur noch eine Filiale von Tuntenhausen, dem Marienwallfahrtsort mit Wallfahrtskirche.
Ausstellung
Im ehemaligen Konventbau ist heute ein Kindergarten und ein kleines Museum über die Augustinerchorherrengeschichte in Beyharting zu finden. Das kleine Museum zeigt gut erhaltene Exponate, die vor der Säkularisation gerettet wurden, sowie einen Hochaltar von einem der bedeutendsten süddeutschen Bildhauer gefertigt.
Führungen für Gruppen sind auf Anfrage möglich!