by | Aug. 23, 2026
Die Kunstmühle Rosenheim war eine ehemalige Mühle mit einem 54 Meter hohem Siloturm, heutzutage ein Wahrzeichen von Rosenheim. Wunderschön an der Mangfall gelegen befinden sich nach einer aufwändigen Restaurierung Büroeinheiten.
Geschichte der Kunstmühle
1855 wurde die industriell geprägte Getreidemühle in Betrieb genommen und „Kunstmühle“ genannt, da die Produktionstechnik nach amerikanischem Vorbild eingerichtet wurde.
Angetrieben wurde sie von einem Seitenkanal des Mangfallkanals und firmierte als Aktiengesellschaft. Zur Mühle selbst wurden Häusertrakte, Silogebäude aus Stahlbeton und der Wasserturm für die Sprinkleranlage im Laufe der Zeit hinzugebaut.
Nach der Weltwirtschaftskrise 1929 fusionierte die Kunstmühle mit der Kunstmühle Landshut. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde ab 1974 nur noch Futtermittel gemahlen, ab 1990 die Produktion ganz eingestellt. Nach einigen Jahren Leerstand wurde das Ensemble zu Büros (4.000qm Fläche) und einem Restuarant mit Café umgebaut. Die historische Fassade ist heute ein beliebtes Fotomotiv.
Die Kunstmühle Rosenheim besichtigen
Die Kunstmühle kann man per Stadtführung erleben oder als Eventlocation, zb für Geburtstage oder Hochzeiten, mieten.
by | Aug. 23, 2026
Der Kunstraum, entstanden aus dem Verein „Freunde der bildenden Kunst“, fungiert als Plattform für aufstrebende zeitgenössische Kunst. Dabei liegt der Fokus auf der Präsentation von Werken sowohl internationaler als auch regionaler Künstlerinnen und Künstler. Darüber hinaus werden begleitende Kataloge und Editionen veröffentlicht, um das künstlerische Schaffen zu dokumentieren und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
by | Aug. 23, 2026
Die barocke Pfarrkirche St. Georg kann in Großholzhausen bewundert werden.
Die Kirche liegt an der Jakobswegetappe 17 von Au bei Bad Aibling auf alten Saumpfaden ins Inntal.
by | Aug. 23, 2026
Das Haus der Kunst entwickelt sich rasant. Als globales Zentrum für zeitgenössische Künste konzentriert es sich auf die Zusammenarbeit mit lebenden Künstlerinnen und Künstlern und setzt neue Maßstäbe, um den kunsthistorischen Kanon neu zu bewerten. Die transdisziplinäre, transnationale und generationsübergreifende Herangehensweise verwebt die Programmpunkte zu einer fortlaufenden Erzählung und schafft einen neuen Kontext, um die zunehmend digitalisierte Welt besser zu verstehen. Das Haus der Kunst möchte bei der Erforschung des digitalen Wandels und seiner Auswirkungen auf die Künste eine führende Rolle einnehmen. Das Programm hebt die visionären Praktiken von Künstlerinnen und Künstlern der jüngeren Vergangenheit hervor, indem es sie mit den Experimenten der Gegenwart verbindet. Durch projektübergreifende Verbindungen und neue Ausstellungsformate entsteht ein Dialog mit dem Publikum.