by | Aug. 24, 2026
Starten Sie mit Sky Adventure zu einer Ballonfahrt von einem unserer Startplätze rund um den Brombachsee. Nach dem Abheben des Heißluftballons eröffnet sich mit jedem Meter mehr ein atemberaubendes Panorama. Während unter Ihnen Pleinfeld, Spalt, Langlau und viele andere romantische Dörfer vorbeiziehen, können Sie das Fränkische Seenland einmal aus einer ganz anderen Perspektive bestaunen. Eine Heißluftballonfahrt über diese naturbelassene Region ist pure Erholung – über Land, Wasser und den Wolken. Erleben Sie ein außergewöhnliches Abenteuer!
**Unsere Leistungen:**
Gemeinsames Aufrüsten des Ballons, 60- bis 90-minütige Ballonfahrt, traditionelle Ballönertaufe mit Sekt und persönlicher Urkunde, Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Ballonfahrt, kostenloses Gruppenfoto aus der Vogelperspektive. HD-Video Ihrer Ballonfahrt auf Wunsch!
by | Aug. 24, 2026
Das Parkbad ist ein modernes und freundliches Hallenbad mit einer Wasserlandschaft, die sich sehen lassen kann! Das vielfältige Angebot an tollen Kursen rundet das Badeerlebnis ab.
Neben dem 25 m Schwimmerbecken mit Sprungturm, der 104 m langen Riesenrutsche für den extra Spaßfaktor, bietet ein 34 Grad warmes Außenbecken mit Strömungskanal, Sprudelliegen und Massagedüsen pures Wellnessvergnügen. Um das Urlaubsfeeling zu vervollständigen, haben die Besucher die Möglichkeit die 275 m² große Saunalandschaft mit finnischen Saunen, Dampfgrotte und Solarium zu besuchen. Durch diese Rückzugsmöglichkeit gelingt es unseren Besuchern der Hektik des Alltags zu entfliehen.
Um auch unseren kleinsten Gästen den bestmöglichen Badespaß zu garantieren, bieten wir eine Planschbeckenlandschaft mit bunten Tierfiguren, Wasserkaskaden und Babyrutschen. Die ersten eigenen Schwimmversuche können im Lehrschwimmbecken probiert werden.
Da Schwimmen bekanntlich hungrig macht, bietet Familie Gebel in ihrem Bistro bzw. an der Bikinibar allerlei Speisen und Getränke an.
by | Aug. 24, 2026
Die erste Pfarrkirche wurde zwischen 1182 und 1195 geweiht. Umgeben ist die Anlage von einer bis zu 5 m hohen Kirchhofmauer, die im Kern mittelalterlichen Ursprungs ist. 1565 – 1569 wurde wohl die Reformation eingeführt – 1723/24 wurde die heutige Trinitatiskirche neu errichtet. In ihr befindet sich ein sehenswerter Taufstein (15. Jh.) und schöne Grabsteine.
by | Aug. 24, 2026
Das 1753 errichtete Rückgebäude des Schlosses Inching wurde aufwendig restauriert, der Fassadenputz aus dem Jahr 1939 wurde dabei erhalten. In den themenbezogenen, charmanten Ferienwohnungen warten nachhaltige, ökologische Materialien wie Eichenparkett, Juragestein aus dem Altmühltal und Vollholz-Betten aus heimischer Eiche auf die Gäste.
Baujahr: 1753
Stil: Rückgebäude des Schlosses Inching
Besonderheiten: Nachhaltige Materialien, themenbezogene Wohnungen
by | Aug. 24, 2026
Die örtliche Sage wusste schon immer von römischen Ruinen bei Möckenlohe. 1963 stieß der Landwirt Michael Donabauer hinter seinem Aussiedlerhof auf Mauerreste. Ab 1983 lieferte die Luftbildarchäologie haarschafe Grundrisse von Gebäuden unter dem bebauten Ackerboden. Der römische Gutshof wurde gegen Ende des 1. Jh. n. Chr. errichtet. Seine Bauweise, zahlreiche Gebrauchs- und Luxusgegenstände demonstrieren einen gewissen Wohlstand im Hinterland des Limes. Kurz bevor im Jahre 233 n. Chr. die Alemannen den Limes überrannten, ist die villa geräumt worden.
**Ein Hauch von Luxus**
Eine Hypokaustheizung, glattverputztes massives Mauerwerk, eine formschöne Apsis in der repräsentativen Halle, verglaste und durch Gitter geschützte Fenster: alles überzeugt noch heute von der Zivilisation, die die Römer mitgebracht haben. Durch einen Portikus mit Säulen toskanischer Art gelangt man zum Ost-Risalit des Hauptgebäudes, unter dem sich ein wunderbar erhaltener Keller befindet. Die Nebengebäude des Gutshofs samt Bad sind dokumentiert, aber nicht ausgegraben.
**Greifbarer Fortschritt**
Einen Einblick in Haus- und Landwirtschaft ermöglichen die ausgestellten Fundstücke. Römische Esskultur wird lebendig (Mahlstein, Messer, Terra-Sigillata-Geschirr, Vorratsbehälter) ebenso wie die Feldarbeit. Geschirrbeschläge zeugen von der Liebe des „Bauern“ zu seinen Pferden. Getreidekörner und Tierknochen lassen einen Blick auf die römische Speisekarte zu.