by | Aug. 24, 2026
Entdecken Sie Essing im Herzen des Naturparks Altmühltal! Die Tourist-Information bietet Tipps zu Ausflügen, Wander- und Radtouren, Sehenswürdigkeiten wie der Burg Randeck, der Holzbrücke „Tatzelwurm“ oder der Tropfsteinhöhle Schulerloch sowie Informationen zu Unterkünften und Gastronomie. So wird Ihr Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
by | Aug. 24, 2026
Im Erdgeschoss des Rathauses Dietfurt befindet sich die Ausstellung **“Bayrisch China“.** Sie dokumentiert den **“Chinesenfasching“ am Unsinnigen Donnerstag** in der 7-Täler-Stadt und den **Kulturaustausch** zwischen Dietfurt und China.
Die Ausstellung wurde im Juli 2020 neu gestaltet. Sie finden darin Ausstellungsstücke wie Kaisergewänder ehemaliger Kaiser und deren Kronen, Faschingskostüme vom Chinesenfasching, Historische und zeitgenössische Einblicke in das bunte Faschingstreiben am Unsinnigen Donnerstag. Ebenfalls können Sie dort die Beziehung zwischen Dietfurt und China erleben. Seit 1982 existiert freundschaftlicher Kulturaustausch mit dem Reich der Mitte. Was zuerst als Inspiration für den Fasching gedacht war hat sich in einem bilateralen Austausch von Kulturgruppen zwischen Dietfurt und dem Kulturbüro Nanjing entwickelt. Seit 2011 pflegt man hier jährlichen Austausch. Erhaltene Geschenke wie Kunstgegenstände oder auch traditionelle Gewänder aus China können Sie in diesem Teil der Ausstellung bewundern. Am Touch-Screen können Sie in die Vergangenheit eintauchen: Hier finden sich zukünftig Fotos, Videos und Berichte von den vergangenen Veranstaltungen und Ereignissen rund um Bayrisch China.
Warum nennen sich die Dietfurter **“Chinesen“?** Der Bischof von Eichstätt schickte seinen Kämmerer nach Dietfurt um Steuern und Abgaben einzutreiben. Die Dietfurter versteckten sich hinter der Stadtmauer und der Kämmerer musste unverrichteter Dinge wieder nach Eichstätt zurückgehen. Er berichtete seinem Bischof: **“Die Dietfurter verschanzen sich hinter der Stadtmauer wie die Chinesen!!**
Der Unsinnige Donnerstag wird in Dietfurt bereits seit 1880 als Nationalfeiertag im Fasching gefeiert. Und im Jahr 1928 erinnerte man sich wieder an den Spitznamen und der Fasching bekam seine „Chinesische Färbung“. Die Maschkara verlegten sich mehr und mehr auf den Chinalook und im Jahr 1954 wählte das närrische Volk in Dietfurt seinen ersten China-Kaiser. Seitdem wird das närrische Volk vom 11.11. bis zum Faschingsende vom „Kaiser aus Bayrisch China“ regiert!
by | Aug. 24, 2026
Mit der im Hopfenland Hallertau gelegenen Seilfähre in Eining können Sie die Donau zwischen Eining und Hienheim bequem überqueren.
by | Aug. 24, 2026
In der Stadtchronik ist der Bau des Rathauses für 1471 bezeugt: Damit ist es eines der ältesten Gebäude in Hemau. Nach einem Brand wurde es 1779 als Walmdachbau mit Kalkplattendach und Glockentrum errichtet. Außen und innen sind Fresken eines einheimischen Kunstmalers zu sehen.
Als Spielzeugmuseum öffnet der neu sanierte Bau seine Türen für Besucher.
by | Aug. 24, 2026
Der Bau der Dietfurter Stadtbefestigung wurde 1444 von Herzog Albrecht III. von Bayern zu München angeordnet. Von wahrscheinlich 10 Wehrtürmen ursprünglich sind heute noch 6 Türme erhalten. Der Hollerturm hieß früher auch Folterturm . Dieser wird in Ratsprotokollen von 1802 so bezeichnet. Früher hieß er auch Fröllenturm. Wie der Name Folterturm entstand, läßt sich nicht mehr feststellen. Dietfurt besaß nie das Recht zu foltern, alle schweren Vergehen unterstanden dem kaiserlichen Landgericht Hirschberg, das allerdings immer wieder Gerichtstage in Dietfurt abhielt. Heute befindet sich dieser Turm im Besitz der Stadt Dietfurt. Das direkt an den Hollerturm angrenzende Haus wird seit dem Jahr 2010 den „Kunsttürmlern – Dietfurter Künstler“ – zur Verfügung gestellt; auch Reste der Stadtbefestigung sind wieder zu sehen. Neben dem Hollerturm steht seit 2007 der Drachenbrunnen , geschaffen von der Dietfurter Künstlerin Ute Mühlbauer. Zu besonderen Anlässen speit dieser Drache statt Wasser „Blut“!