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Fluggelände Hienheim

Das Fluggelände am Stieberberg in Hienheim liegt direkt an der Donau zwischen Neustadt und Kelheim. Seit 1976 wird es als Start- und Landeplatz genutzt und bietet durch seine hindernisfreie Lage ideale Bedingungen für den Flugbetrieb. In nur fünf Kilometern Luftlinie befinden sich das Weltenburger Kloster und der Donaudurchbruch. Als weithin sichtbarer Orientierungspunkt dient die Befreiungshalle in Kelheim.

Pumptrack

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Wehrkirche St. Vitus in Kottingwörth

1080 wird der Ort „Werede“ (Wörth) erstmals urkundlich genannt. Vom 12. bis 14. Jahrhundert ist ein Ortsadel bezeugt. Die Kirche, anlässlich einer Neuweihe zwischen 1183 und 1188 erstmals erwähnt, geht in ältere Zeit zurück; darauf weisen das Patrozinium des Heiligen Vitus und der noch um 1500 sehr ausgedehnte Pfarrbezirk hin.

Aus dem 13. Jahrhundert stammen die ältesten Teile des Gotteshauses (Untergeschoss des Westturmes). Um 1310 wurde der Chor der Kirche, jetzt Vituskapelle) mit Fresken ausgestattet, die noch sehr gut erhalten sind und eine Sehenswürdigkeit von hohem kunst- und kulturhistorischem Wert darstellen. Das Patronatsrecht über die Pfarrkirche und den größeren der zwei Meierhöfe schenkte Graf Gebhard VII. von Hirschberg 1296 dem Kloster Rebdorf. Dieses vertauschte beides 1313 an das Bistum Eichstätt, das bis zum 16. Jahrhundert nach und nach das ganze Dorf erwarb. Auch andere Herren waren vorher in Kottingwörth begütert, z. B. die Burggrafen von Nürnberg, die Schenken von Töging und das Kloster Plankstetten.

Ende des 16. Jahrhunderts wurden die Obergeschosse der Türme errichtet. Die heutige Kirche entstand 1760 – 63 unter der Leitung des Domkapitelmaurermeisters Dominikus Barbieri; der Altarraum der mittelalterlichen Kirche wurde als Seitenkapelle (Vituskapelle) in den Neubau einbezogen. Die Kirche besitzt eine barocke Innenausstattung, insbesondere qualitätvolle Deckenfresken von Christian Erhardt (1761).

Baudenkmal D-1-76-114-137

Aussichtspunkt Teufelsfelsen –Drachenfliegerrampe

Etwa 4 km nordöstlich von Riedenburg im Ortsteil Jachenhausen liegt der sogenannte Teufelsfelsen und die Drachenfliegerrampe. Bei guten Windverhältnissen kann man am sehr schönen Hangfluggelände Drachenflieger beobachten, wie sie auf der 8 meter langen Rampe ins Altmühltal hinabgleiten. Hier befindet sich auch eines der ältesten Fluggebiete in Ostbayern. An diesem Aussichtspunkt bietet sich ein sehr schöner Blick über Riedenburg.

Donauplanetenweg

Der Planetenweg am Donauradweg führt von Winzer über Hofkirchen nach Vilshofen.

Der Weg ist auch für **Gehbehinderte, Sehbehinderte und Blinde angelegt.**